Menschen. Nähe. Pflege.

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Aktuelle Informationen

Trauercafé GANZ NEU in Bad Rappenau!

Hospizdienst Logo

Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Trauercafés in diesen schwierigen Zeiten endlich wieder anbieten können. Ganz neu findet es jetzt auch in Bad Rappenau statt. Allerdings ist dies aufgrund der räumlichen Begebenheiten für dasTrauercafé Bad Rappenaunur für eine begrenzte Personenzahlmöglich, weshalb eine telefonische Anmeldung sinnvoll ist.Es findet immer am 1. Sonntag des Monats in den Räumen der Evangelischen Sozialstation Bad Rappenau/Bad Wimpfen, Bahnhofstr.6, um 15:00 Uhr statt.

 

Der nächste Termin ist der 1. August

 

Aufgrund der Corona – Pandemie wird es zu Ihrem Schutz einige Einschränkungen geben. So müssen die Besucher bei der Ankunft eine Maske tragen und werden zu Ihrem Sitzplatz begleitet. Dort können Sie die Maske dann abnehmen. Außerdem werden wir zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten Ihre Kontaktdaten erheben und die Besucher werden eine Selbstauskunft zu einer möglichen Infektion unterschreiben müssen. In Bad Rappenau gelten außerdem die 3 G: geimpft, genesen oder getestet. Alle weiteren Informationen zum Schutzkonzept erfahren Sie von unseren Mitarbeiterinnen.

 

Lassen Sie sich durch diese Maßnahmen bitte nicht abschrecken: es ist anders als bisher aber es klingt schlimmer als es ist und dient der Gesundheit aller!

Wir wissen, dass viele Menschen in den letzten Monaten schlimme Erfahrungen gemacht haben: geliebte Menschen sind gestorben, ohne dass Angehörige und Freunde sie begleiten oder wenigstens noch einmal sehen durften. Selbst bei der   Beerdigung war ein Abschiednehmen in vielen Fällen nicht möglich. Umso wichtiger ist es, darüber zu reden und sich mit Menschen in einer ähnlichen Situation auszutauschen.

Aber auch jeder andere der um einen Menschen trauert ist herzlich eingeladen.

 

Informationen und Anmeldung: 0175 19 32 221

Freiwilligendienst FSJ / BFD bei der Sozialstation – freie Stellen ab Sommer

Freiwilligendienst 2021

 

Derzeit leisten vier Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst und im Freiwilligen Sozialen Jahr einen Freiwilligendienst bei der Sozialstation ab. Leider müssen sie uns im Sommer wieder verlassen. Wir suchen daher Nachfolgerinnen und Nachfolgern, die ab Sommer bei uns anfangen möchten.

Chris-Daniel Stegmaier aus Bad Wimpfen (r.) hat sich nach seinem Abitur für einen Bundesfreiwilligendienst entschieden. Nachdem er nun einige Monate dabei ist, stellt er fest: „Ich bin froh, mich für einen Bundesfreiwilligendienst entschieden zu haben. Man hilft und begleitet tolle Menschen, welche die Dankbarkeit an einen zurückgeben. Somit lernt man nicht nur etwas fürs Leben, sondern kann andere gleichzeitig unterstützen.“

 

Der Freiwilligendienst bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten im Bereich Essen auf Rädern, Alltagshilfe, Betreuung, Entlastung und Verwaltung (keine Altenpflege). Er hilft dabei, Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen und kann eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl sein. Weitere Vorteile sind die Anerkennung als Wartesemester oder Vorpraktikum im sozialen Bereich und ein monatliches Taschengeld von 400 Euro plus 50 € Fahrtkostenerstattung. Übrigens ist der Freiwilligendienst nicht nur für junge Menschen geeignet, sondern auch für Interessierte in späteren Lebensphasen oder als „engagierter Ruhestand“ (Telekom etc.).

 

Demnächst übernehmen die aktuellen Freiwilligen für einen Tag den Instagram-Kanal der Sozialstation und berichten über ihren  Arbeitsalltag (Instagram: sozialstationbadrappenau).

 

Weitere Informationen gibt es auf www.sozialstation-badrappenau.de

 

Bewerbungen an klopprogge@sozialstation-badrappenau.de

Diakonie auf Platz 3 der beliebtesten Arbeitgeber im Gesundheitswesen

Diakonie auf Platz 3 der beliebtesten Arbeitgeber im Gesundheitswesen

Rund 22.000 Schüler*innen, 19.000 Berufseinsteiger*innen und 29.000 Fachkräfte haben die Diakonie erneut unter die attraktivsten Arbeitgeberinnen Deutschlands in den Branchen Gesundheitswesen und Öffentlicher Sektor gewählt.

Das Marktforschungsinstitut Trendence hat die Ergebnisse der Studie zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands 2020 veröffentlicht. Bei der Studie wurde die Diakonie von den teilnehmenden Fachkräften auf Platz 3 im Branchen-Ranking Gesundheitswesen gewählt.

 

„Als diakonischer Arbeitgeber freuen wir uns sehr über diese Top-Platzierung. Es zeigt, dass sich die Bemühungen in den letzten Jahren gelohnt haben.“ so die Pflegedienstleitung Doris Maier-Prescha. „Wir können diese Entwicklung auch bei uns spüren und freuen uns, dass immer mehr Pflegefachkräfte zu uns wechseln.“ 

Aktuell bietet die Sozialstation Stellen für Pflegefachkräfte, Auszubildende zur/zum Pflegefachfrau / Pflegefachmann sowie Stellen im Freiwilligen Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst.

 

Weitere Informationen gibt es hier:www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

 

 

Video: Arbeitsbedingungen für Pflegefachkräfte bei der Sozialstation

Video: Arbeitsbedingungen für Pflegefachkräfte

  

Da wir in diesem Jahr keine Info Abende durchführen können, haben wir ein kleines Video produziert, in dem wir unsere Arbeitsbedingungen vorstellen.

 

Die Highlights sind:

 

+ übertarifliche und überdurchschnittliche Bezahlung

+ Mehr Zeit für Pflege

+ keine geteilten Dienste

+ mehr Kolleg*innen

+ weniger Einspringen

+ mehr Arbeitssicherheit

+ und vieles mehr

 

>> hier geht's zum Video (klicken): Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte bei der Sozialstation Bad Rappenau - Bad Wimpfen e.V. - YouTube 

 

>> alle offenen Stellen finden Sie hier: Jobbörse

 

Erfolgreich durch die Pandemie - Artikel in der Kraichgau Stimme / Heilbronner Stimme

Vielen Dank für den tollen Artikel über unsere Test- und Hygienestratagie.

 

Dadurch, dass wir sehr früh konsequente Maßnahmen umgesetz haben, die über die gesetzlichen Vorschriften und Empfehlungen des RKI hinausgehen, konnten wir bisher einen Ausbruch in unserer Einrichtung verhindern. 

 

Der Artikel ist auch online verfügbar: Die strikte Test- und Hygienestrategie der evangelischen Sozialstation greift - STIMME.de

 

Erfolgreich durch die Pandemie

Betreuung und Hilfe müssen weiter laufen - Artikel in der Kraichgau Stimme

Vielen Dank an die Kraichgau Stimme für diesen tollen Artikel über die Arbiet der IAV-Beratungsstelle. 

IAV Artikel 2021

Vielen Dank an den ökumenischen Krankenpflegeverein

Spende Krankenpflegeverein 2020

Die Evangelische Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen e.V. bedankt sich sehr herzlich beim Ökumenischen Krankenpflegeverein Bad Rappenau für die Unterstützung im Jahr 2020 in Form von zwei neuen Dienstfahrzeugen.

 

„Die Erstattungen der Kassen finanzieren lediglich eine gewisse Mindestqualität in der Pflege - für den Menschen bleibt wenig Zeit. Unsere Arbeit wäre ohne Spenden nicht nach gemeinnützigen Grundsätzen zu erbringen. Eine Arbeit, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Durch Spenden können unsere Sachaufwendungen reduziert werden und die Erstattungen der Kassen kommen da an, wo sie ankommen sollen, bei den Menschen. Das ermöglicht uns eine höhere Qualität unserer Arbeit.“ so der geschäftsführende Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge. „Für die jahrelange, großzügige Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich beim Krankenpflegeverein Bad Rappenau.“

 

Wer sich für die Arbeit des Krankenpflegevereins oder eine Mitgliedschaft interessiert, erhält Informationen bei Schriftführer Wolfgang Franke, Tel. 07264/922-125.

Statt Weihnachtskarten

Danke Karte Foto

 

Liebe Freunde und Partner der Sozialstation,

 

normalerweise versenden wir zu Weihnachten Karten und Briefe an unsere Partner, Freunde und Förderer. In diesem Jahr haben wir bewusst darauf verzichtet, da es viel Zeit in Anspruch nimmt, die aktuell an anderer Stelle benötigt wird. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Die Lage in der Pflege war vor Corona schon sehr angespannt. Seit März aber arbeiten wir in allen Bereichen hart am Limit und auch darüber hinaus. Wir kämpfen jeden Tag. In den heißen Phasen konnten und können wir zeitweise nur noch Härtefälle aufnehmen. Das gab es in 40 Jahren Sozialstation in der Form noch nicht und es zerreißt uns das Herz.

 

Doch es gibt auch Lichtblicke. In diesem Jahr haben wir viele neue Kolleginnen und Kollegen gewonnen und sind weiter gewachsen. Wir sind jetzt über 80 Angestellte und 100 Ehrenamtliche und versorgen täglich rund 500 Patienten in Bad Rappenau, Siegelsbach, Kirchardt und Bad Wimpfen. Ohne die alten und neuen Mitarbeitenden könnten wir das alles nicht stemmen.

 

Die konsequenten Maßnahmen, die wir seit Beginn der Pandemie umsetzen, sind aufwändig und umfangreich. Ich bin sehr dankbar für alle Kolleginnen und Kollegen, die in der Krise zusammenhalten und jeden Tag zeigen, mit wieviel Herzblut sie bei der Sache sind.

 

Mein persönlicher Dank gilt allen unseren Mitarbeitenden, die in der Pandemie stets besonnen und professionell arbeiten. Ich sehe die enorme Mehrfachbelastung, die viele derzeit bewältigen müssen.

 

Viele liebe Grüße auch an alle Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitssystem, die in den letzten Monaten Unglaubliches geleistet haben. Wir fühlen uns mit allen Mitarbeitenden in den Arztpraxen, Kliniken, Alten- und Pflegehemein, Apotheken, Hospizen, Sanitätshäusern, Stadtverwaltungen, Ämtern, im Landratsamt, Kirchengemeinden, Krankenkassen, Krankenpflegevereinen, im Kirchlich Ambulanten Hospizdienst Kraichgau und anderen ambulanten Pflegediensten verbunden und ziehen den Hut! In dieser besonderen Zeit halten alle im Gesundheitswesen zusammen. Wir sind stolz ein Teil davon zu sein.

 

Ein besonderer Dank an all diejenigen in der Bevölkerung, die die Lage ernst nehmen und durch ihr Verhalten dazu beitragen, dass es nicht noch schlimmer wird.

 

Ich wünsche Ihnen allen im Namen der Sozialstation eine behütete Weihnachtszeit und ein gutes Jahr 2021 – bleiben oder werden Sie gesund.

 

Johannes Klopprogge

Geschäftsführender Vorstand

      

Spendenkonto

Sozialstation Bad Rappenau/Bad Wimpfen e.V.

Volksbank Kraichgau

IBAN: DE33 6729 2200 0055 4502 00

BIC: GENODE61WIE

 

NEU: Betreutes Wohnen im Salinencarré Bad Rappenau

Salinencarré Anzeige

 

Jubiläumsgottesdienst abgesagt

Absage Jubiläumsgottesdienst

 

An Christi Himmelfahrt hätte die Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen gerne ihr 40-jähriges Jubiläum im Rahmen eines Festgottesdienstes gefeiert.

Die Feier sollte im Rahmen des jährlichen Open-Air-Gottesdienstes am Monopteros im Salinenpark Bad Rappenau gemeinsam mit verschiedenen Kirchengemeinden der Region stattfinden.

 

Aufgrund der aktuellen Corona Situation haben sich die Verantwortlichen entschieden, diesen Jubiläumsgottesdienst abzusagen.

 

Der Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge, erklärt:

„Selbst wenn es unter besonderen Auflagen rechtlich möglich wäre, einen Gottesdienst zu feiern, haben wir uns zur Absage entschieden. Eine Feier, bei der viele Patienten und Mitarbeitende zusammen kommen würden, finden wir derzeit zu riskant. Die Gesundheit unserer Patienten und Mitarbeitenden hat für uns höchste Priorität. Wir setzten derzeit auf ein besonderes Konzept um Kontaktsituationen auf das Nötigste zu reduzieren. Das betrifft den Kontakt mit Patienten aber auch den Kontakt von Mitarbeitenden untereinander. Diese Strategie möchten wir auch im Zusammenhang mit unserem diesjährigen Jubiläum konsequent verfolgen.“

 

Ob und wie die Kirchengemeinden im Einzugsgebiet der Sozialstation Christi Himmelfahrt in eigenen Gottesdiensten feiern, steht zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung noch nicht fest. Die Kirchengemeinden werden dazu gesondert informieren.

Bereutes Wohnen? Workshop im Betreuten Wohnen Bad Rappenau

Workshop im Betreuten Wohnen

Seit vielen Jahren bietet die Sozialstation Betreutes Wohnen im Stadtcarré in der Bahnhofstraße 6 und in der Seniorenresidenz am Schloss in der Bahnhofstraße 18 in Bad Rappenau an. Nach dem Motto „Bereutes Wohnen?“ lud der Geschäftsführer Johannes Klopprogge nun alle Bewohnerinnen und Bewohner zu einem Workshop ein. Dabei standen Fragen zum Betreuungskonzept und den Angeboten der Sozialstation im Vordergrund.

 

Kern des Angebots ist der tägliche Besuch und die persönliche Ansprache. Dazu kommen regelmäßige Aktivierungsangebote wie die Tanzgruppe, Gedächtnistraining oder ein Spielenachmittag.

 

„Soweit ich weiß, war das der erste Workshop dieser Art im Betreuten Wohnen. Mir ist es wichtig, dass wir unsere Angebote an den Bedarfen der Menschen ausrichten, da ist ein regelmäßiger Austausch wichtig“, so der Geschäftsführer. „Ich freue mich sehr über das eindeutige Ergebnis. Niemand hat es bereut hier hergezogen zu sein. Die Bewohner schätzen besonders die zentrale Lage und das persönliche Betreuungsangebot. Wir werden das bisherige Konzept weiter führen, konnten aber auch einige Ideen und Rückmeldungen mitnehmen, die wir nun abarbeiten.“

Die Sozialstation bietet Betreutes Wohnen in Bad Rappenau und Kirchardt an. Bald kommt ein neues Angebot dazu, das Betreute Wohnen im Salinencarré in der Salinenstraße Bad Rappenau. Interessenten wenden sich bitte direkt an den Vermieter, Kruck&Partner, Heilbronn (Tel. 07131 / 76 11 0).

Wir stellen wieder ein!

Personalkampagne 2020 queer

 

Immer mehr Menschen nehmen die Hilfe der Sozialstation in Anspruch. Um diesem Wachstum gerecht zu werden und um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, stellt die Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V. aktuell wieder ein. Neben Pflegefachkräften werden dieses Mal auch eine stellvertretende Teamleitung und Mitabreitende im Betreuten Wohnen gesucht. Das Besondere an dem gemeinnützigen Pflegedienst ist die gute Bezahlung und die besondere Dienstplanung, die ohne geteilte Dienste auskommt, was viele Pflegekräfte zu schätzen wissen. In der ambulanten Pflege sind die Mitarbeitenden immer 1 zu 1 für Ihre Patienten da.

 

Neu ist das TRAINEE-Programm der Sozialstation. Pflegefachkräfte, die sich für eine Führungsaufgabe interessieren, sich aber noch nicht sicher sind, ob das etwas für sie ist, können hier unverbindlich in das Thema reinschnuppern. Weitere Infos dazu gibt es auf www.sozialstation-badrappenau.de/trainee .

 

Weitere Infos zum Arbeitgeber Sozialstation gibt es auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber  oder auf einem der Infoabende „Mehr Zeit Für Pflege – Arbeiten bei der Sozialstation“ am 10. und 18. Februar.

Winterfeier mit Ehrungen

Winterfeier 2020

v.l.: Elisabeth Reitenbach, Vorstand Johannes Klopprogge, Doris Maier-Prescha

 

Zur Winterfeier der Sozialstation am 24. Januar in Bad Wimpfen kamen knapp 100 Mitarbeitende aus allen Bereichen des gemeinnützigen Vereins zusammen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Diakoniepfarrer Daniel Fritsch sowie der Vorstand Johannes Klopprogge lobten in ihren Reden die Arbeit aller Mitarbeitenden ausdrücklich und dankten allen für die treuen und leidenschaftlichen Dienste am Nächsten. Für Pflegedienstleitung Doris Maier-Prescha ist es in der aktuellen Situation wichtig,  für die Pflege zu brennen und mit Herz bei der Sache zu sein. Dafür dankte sie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Neben dem Dank stand der Abend auch im Zeichen des Willkommen Heißens, denn im Rahmen der Winterfeier werden seit einigen Jahren die neuen Kolleginnen und Kollegen vorgestellt. „Seit der letzten Winterfeier haben insgesamt 22 neue Mitarbeitende ihre Arbeit bei der Sozialstation begonnen.“ freut sich Vorstand Klopprogge über den guten Zulauf.

 

Auch in diesem Jahr wurden langjährige Mitarbeiterinnen für Ihre Treue ausgezeichnet. Für über 20 Jahre bei der Sozialstation wurde Elisabeth Reitenbach ausgezeichnet. „In den 20 Jahren bin ich jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen, es macht mir einfach Freude“ so die Jubilarin, die mit dem Beifall aller Anwesenden gefeiert wurde.

 

Eileen Carrick ist insgesamt seit über 20 Jahren  im diakonischen Dienst unterwegs und wurde in Abwesenheit ebenfalls unter dem tosenden Beifall aller Anwesenden geehrt. Wie alle Jubilare ist auch sie eine vorbildliche Mitarbeiterin.

 

10 Jahre bei der Sozialstation und 20 Jahre im Dienst von Diakonie und Caritas, dieses besondere Jubiläum wurde der Pflegedienstleitung Doris Maier-Prescha im vergangenen Jahr zuteil. „Als Pflegedienstleitung haben Sie insbesondere in den letzten Jahren die größten Veränderungen mitgestaltet und sind maßgeblich dafür verantwortlich, wo wir heute stehen. Wir haben einiges zusammen durchkämpft und ich konnte mich immer auf Sie verlassen.“ lobt der Geschäftsführer Johannes Klopprogge und verlieh ihr das silberne Kronenkreuz für über 10 Jahre bei der Diakonie.

 

Aus dem Aufsichtsrat wurde Heinz Schöll verabschiedet, der der Sozialstation in einer kurzen Ansprache für die Zukunft alles Gute wünschte. Neu in den Aufsichtsrat wurde Herr Rudi Holzmann aus Bad Wimpfen gewählt.     

Neuwahlen des Aufsichtsrats

Aufsichtsrat 2020

v.l. Rudi Holzmann, Heinz Hocher, Lilly Klempp, Diakoniepfarrer Daniel Fritsch, Wolf-Rüdiger Bischoff

 

In der Mitgliederversammlung am 27. November 2019 wurde neben dem Beschluss des Jahresergebnisses 2018 und der Wirtschaftsplanung 2020 auch ein neuer Aufsichtsrat gewählt. Neben Lilly Klempp, Diakoniepfarrer Daniel Fritsch, Wolf-Rüdiger Bischoff und Heinz Hocher ist Herr Rudi Holzmann aus Bad Wimpfen neu in das Gremium eingezogen. 

 

Nach langjährigem Engagement im Aufsichtsrat der Sozialstation wurde Herr Heinz Schöll aus Bad Wimpfen verabschiedet, der nicht mehr für das Amt kandidierte. Die Sozialstation bedankt sich sehr herzlich für seine  gewinnbringende Gremienarbeit.

In der konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrats am 22. Januar 2020 wurden die Ämter des 1. und 2. Vorsitzenden des Aufsichtsrats vergeben. Frau Lilly Klempp aus Treschklingen wurde erneut zur 2. Vorsitzenden, Herr Diakoniepfarrer Daniel Fritsch aus Siegelsbach erneut zum 1. Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Das gesamte Team der Sozialstation freut sich auf eine spannende gemeinsame Arbeit.

MEHR ZEIT FÜR PFLEGE - Infoabende der Sozialstation

infoabend 2020

 

„Mehr Zeit für Pflege“ – so lautet das Motto der Infoabende, die am 10. und 18. Februar in der Sozialstation Bad Rappenau stattfinden.

 

Aufgrund der großen Nachfrage bietet die Sozialstation wieder zwei Infoabende an, an der die gemeinnützige Einrichtung über ihre Arbeitsbedingungen informiert.

 

 „Es wird viel diskutiert über die Arbeit in der Pflege. Wir haben bereits vor Jahren begonnen die stetige Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu einem unserer Hauptthemen zu machen. Unsere Mitarbeitenden schätzen die Arbeit im ambulanten Dienst, denn hier wird noch so gearbeitet, wie man es gelernt hat. Viele Pflegekräfte, die aus dem stationären Bereich zu uns wechseln, sagen „hätte ich es nur schon früher gemacht“.“ erklärt der Geschäftsführer Johannes Klopprogge.

 

Doch trotz aller Vorteile sind viele Fachkräfte noch skeptisch. „Einige Fachkräfte in der Pflege zögern, zu einem ambulanten Dienst zu wechseln, weil Sie Bedenken haben. Zum Beispiel wegen dem Autofahren oder weil Sie schon lange nicht mehr ambulant gearbeitet haben, sie wissen nicht, was sie erwartet“ berichtet Klopprogge, „diese Themen möchten wir an den Infoabenden erklären und offen und ehrlich informieren“.

Auf dem Programm stehen unter anderem: Dienstplanung, Arbeiten mit dem Smartphone, Tourenplanung, Bezahlung, Überstunden, Kirchenmitgliedschaft erforderlich?, unsere Patienten, Rufbereitschaft, mehr Gehalt, Tarifvertrag, Entlastung für Ü63-Jährige, Mitarbeitervertretung, mehr Feiertage, mehr Sonderurlaub, mehr Sinn, mehr Anerkennung, mehr Zeit für Pflege.

 

Die Infoabende richten sich an alle Pflegfachkräfte und Menschen, die an einer Mitarbeit im Hauswirtschaftlichen Bereich interessiert sind zudem wird über das neue TRAINEE Programm für angehende Leitungskräfte informiert. Beginn ist jeweils um 18 Uhr in den Räumen der Sozialstation. Beide Abende haben den selben Inhalt, so dass sich Interessierte einen Termin aussuchen können. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Weitere Infos zum Arbeitgeber Sozialstation gibt es auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

 

Weihnachtsfeier im Betreuten Wohnen

Weihnachtsfeier BeWo BR 2019

Bei leckerem Essen und besinnlichem Kerzenschein feierten die Bewohner des Betreuten Wohnens Bad Rappenau eine gemeinsame Weihnachtsfeier. Neben klassischen Weihnachtsliedern, gutem Essen und Gebäck freuten sich die Teilnehmer auch in diesem Jahr über das abwechslungsreiche Programm, dass Frau Breitzke von der Sozialstation mit den Bewohnern auf die Beine stellte. Eines der Highlights war der Reifentanz im Atrium des Stadtcarrés.

Herzlichen Dank und frohe Weihnachten

Mitarbeitende der Sozialstation 2019

HERZLICHEN DANK für Ihr Vertrauen in die Sozialstation und für viele freundliche Begegnungen im nun ablaufenden Jahr. Wir freuen uns darauf, weiterhin für Sie da zu sein. Das Team der Sozialstation wünscht Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Jahr 2020.

Mehr Zeit für Pflege – Die Sozialstation informiert über ihre Arbeitsbedingungen

Infoabend 2019

„Mehr Zeit für Pflege“ – so lautete das Motto der Infoabende, die Anfang November in der Sozialstation Bad Rappenau stattfanden. Die gemeinnützige Einrichtung möchte sich für die Zukunft gut aufstellen und hat eine große Personaloffensive gestartet. Teil der diesjährigen Personalkampagne waren erstmals auch zwei Abende, an denen über die Arbeitsbedingungen bei der Sozialstation informiert wurde.

 

„Wir haben an den beiden Infoabenden die häufig gestellten Fragen von Bewerbern aus Vorstellungsgesprächen beantwortet. Dabei ging es zum Beispiel um Dienstplanung, Arbeiten mit dem Smartphone, Tourenplanung, Bezahlung, Überstunden, unsere Patienten, Rufbereitschaft, Gehalt, Tarifregelungen, Entlastung für Ü63-Jährige, Mitarbeitervertretung und vieles mehr. Außerdem haben wir über unsere Führungskultur gesprochen“, erklärt der Geschäftsführer Johannes Klopprogge.

 

Die Pflegedienstleitung Doris Maier-Prescha ist begeistert von der Resonanz „Pflegekräfte arbeiten mit viel Leidenschaft und Herzblut, ihnen sind Rahmenbedingungen wichtig, in denen eine gute Arbeit geleistet werden kann. Es sind im Wesentlichen zwei Punkte, weshalb wir so viele neue Kolleginnen gewinnen konnten in den letzten Jahren. Der eine Punkt ist, dass wir keinen geteilten Dienst mehr haben, der andere Punkt ist, dass man bei uns mehr Zeit für Pflege hat als in vielen anderen Einrichtungen. Unsere Mitarbeitenden schätzten die 1:1 Pflegesituation, in der man noch so pflegen kann, wie man es gelernt hat. Außerdem bezahlen wir alle Pflegefachkräfte eine Entgeltgruppe höher als im Tarifvertrag vorgeschrieben.“

 

Weitere Infos zum Arbeitgeber Sozialstation gibt es auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

Wir stellen wieder ein!

Personalkampagne 2019

Immer mehr Menschen nehmen die Hilfe der Sozialstation in Anspruch. Um diesem Wachstum gerecht zu werden und um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, stellt die Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V. aktuell wieder ein. Neben Pflegefachkräften und Mitarbeitenden in der Hauswirtschaft werden erstmalig auch Arzthelfer/innen und MFA gesucht.

„Es freut uns sehr, dass in den letzten Jahren viele neue Mitarbeitende zu uns gewechselt sind. Die ambulante Pflege ist bei Mitarbeitenden im Gesundheitswesen sehr beliebt. Als gemeinnütziger Dienst arbeiten wir jeden Tag daran ein guter Arbeitgeber zu sein.“ so der geschäftsführende Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge.  

Weitere Infos zum Arbeitgeber Sozialstation gibt es auf

www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

Mehr Zeit für Pflege – Infoabende der Sozialstation

Mehr Zeit für Pflege -  Infoabende 2019

 

„Mehr Zeit für Pflege“ – so lautet das Motto der Infoabende, die am 4. und 12. November in der Sozialstation Bad Rappenau stattfinden.

 „Es wird viel diskutiert über die Arbeit in der Pflege. Wir haben bereits vor Jahren begonnen die stetige Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu einem unserer Hauptthemen zu machen. Unsere Mitarbeitenden schätzen die Arbeit im ambulanten Dienst, denn hier wird noch so gearbeitet, wie man es gelernt hat. Viele Pflegekräfte, die aus dem stationären Bereich zu uns wechseln, sagen „hätte ich es nur schon früher gemacht“.“ erklärt der Geschäftsführer Johannes Klopprogge.

Doch trotz aller Vorteile sind viele Fachkräfte noch skeptisch. „Einige Fachkräfte in der Pflege zögern, zu einem ambulanten Dienst zu wechseln, weil Sie Bedenken haben. Zum Beispiel wegen dem Autofahren oder weil Sie schon lange nicht mehr ambulant gearbeitet haben, sie wissen nicht, was sie erwartet“ berichtet Klopprogge, „diese Themen möchten wir an den Infoabenden erklären und offen und ehrlich informieren“.

Auf dem Programm stehen unter anderem: Dienstplanung, Arbeiten mit dem Smartphone, Tourenplanung, Bezahlung, Überstunden, Kirchenmitgliedschaft erforderlich?, unsere Patienten, Rufbereitschaft, mehr Gehalt, Tarifvertrag, Entlastung für Ü63-Jährige, Mitarbeitervertretung, mehr Feiertage, mehr Sonderurlaub, mehr Sinn, mehr Anerkennung, mehr Zeit für Pflege.

Die Infoabende richten sich an alle Pflegfachkräfte sowie Arzthelferinnen und –helfer. Beginn ist jeweils um 18 Uhr in den Räumen der Sozialstation. Beide Abende haben den selben Inhalt, so dass sich Interessierte einen Termin aussuchen können. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Infos zum Arbeitgeber Sozialstation gibt es auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

Die Sozialstation beim Vulpiuslauf

Mitarbeitende der Sozialstation engagieren sich beim Vulpiuslauf

Bei strahlendem Sonnenschein startete der diesjährige Vulpius-Gesundheitslauf. Mit dabei war auch dieses Mal die Sozialstation mit 8 Läuferinnen und 3 Läufern. Dabei ging es nicht um Schnelligkeit, sondern um den guten Zweck. Insgesamt konnten beim Vulpiuslauf 24.000 Euro für Hanna und Helena aus Lehrensteinsfeld erlaufen werden.

Ausflug auf die Bundesgartenschau

Ausflug auf die Bundesgartenschau

Großes Glück mit dem Wetter hatten die Gäste und Ehrenamtlichen Mitarbeiter der Bad Rappenauer Betreuungsgruppe BEA (Betreuen, Entlasten, Aktivieren) bei ihrem Ausflug zur Bundesgartenschau Heilbronn. Pünktlich beim Eintreffen in Heilbronn machte der Regen eine Pause. Bei einer Führung über das Gelände gab es viel Wissenswertes zu erfahren und es konnten in aller Ruhe die wunderbaren Blumen und Anlagen der BUGA betrachtet werden. Der Höhepunkt des Tages waren sicherlich die musikalischen begleiteten Wasserspiele am Karlsee. Von den vielen schönen Eindrücken bereichert und gerade noch rechtzeitig bevor der Regen wiedereinsetzte, machte sich die Gruppe mit dem Bus auf den Heimweg.

 

Diesen geselligen Nachmittag verdankt die BEA Gruppe Salinenhotels- Tue Gutes Stiftung, die die Gruppe zu diesem Ausflug eingeladen hat. Besonderen Dank auch an Frau Eva Auwärter, die Tue Gutes-Botschafterin des Sonnenhotels Salinengarten in Bad Rappenau ist und allen ehrenamtlichen Mitarbeitern der Gruppe!

Diakonie unter den Top 100 Arbeitgebern in Deutschland

Mitarbeitende der Sozialstation 2019

Die Arbeit der Diakonie ist ausgezeichnet. Und das im besten Wortsinn. So ist die Diakonie bereits zum vierten Mal in Folge unter die hundert besten Arbeitgeber Deutschlands gewählt worden. Im Vergleich mit den größten und bekanntesten Arbeitgebern Deutschlands konnte die Diakonie dabei auf Rang 30 landen.   

 

Die Sozialstation Bad Rappenau - Bad Wimpfen ist ein gemeinnütziger Verein und Teil der Diakonie. Sie bietet Arbeitsplätze für Pflegekräfte, Arzthelfer/innen, hauswirtschaftliche Mitarbeiter/innen sowie Ausbildungsplätze zur Pflegefachkraft und das Freiwillige Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD) an.

 

Weitere Informationen zur Sozialstation gibt es hier:

www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

 

Die kompletten Top 100 gibt es auf

https://www.arbeitgeber-ranking.de/rankings/schueler

Bundesfreiwilligendienst bei der Sozialstation

Bundesfreiwilligendienst bei der Sozialstation

Im September haben (Bild v.l.) Franziska Plesch, Maik Hommel, Markus Weiß und Jonas Brehmer ihren Bundesfreiwilligendienst bei der Sozialstation begonnen. Freie Stellen stehen wieder ab Sommer 2020 zur Verfügung. In den ersten Wochen konnten Sie sich schon gut einleben und sind bereits fest im Team integriert.

 

Der Freiwilligendienst (FSJ oder BFD) bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten im Bereich Essen auf Rädern, Alltagshilfe und Verwaltung (keine Altenpflege). Er hilft dabei,  Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen und kann eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl sein. Weitere Vorteile sind die Anerkennung als Wartesemester oder Vorpraktikum im sozialen Bereich und ein monatliches Taschengeld von 400 Euro plus Fahrtkostenerstattung. Der Freiwilligendienst bei der Sozialstation ist zugelassen für die Aktion „Engagierter Ruhestand“ von Telekom, Postbank und Deutsche Post.

 

Weitere Informationen gibt es direkt in der Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V., Bahnhofstraße 6, 74906 Bad Rappenau (Stadtcarré), telefonisch (07264/91 95 0), per E-Mail (info@sozialstation-badrappenau.de) oder auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

Wanderung und Mitarbeitergottesdienst

Wanderung 2019

 

Bei bestem Wanderwetter trafen sich im Juli Mitarbeitende der Sozialstation am Waldstadion Bad Rappenau zum jährlichen Ausflug. In diesem Jahr freuten sich Ehrenamtliche und Angestellte über eine Führung durch den Bad Rappenau Wald, einem der abwechslungsreichsten und interessantesten Wälder Deutschlands. Der Förster Claus Schall erklärte viele Hintergründe zur Natur. Abseits der bekannten Wege konnten unbekannte Orte entdeckt werden.

Beim anschließenden Open Air Mitarbeitergottesdienst an der Dachsbauhütte gab Diakoniepfarrer Daniel Fritsch Anstöße für die tägliche Arbeit in der ambulanten Betreuung, Hauswirtschaft und Pflege. Den abwechslungsreichen Tag ließen alle gemeinsam auf dem Bad Rappenauer Weindorf ausklingen.  

Grillfest im Betreuten Wohnen Kirchardt

Grillfest Betreutes Wohnen Kirchardt 2019

Lecker Gerilltes, verschiedene Salate und köstlicher Nachtisch - den Besuchern des diesjährigen Grillfestes im Betreuten Wohnen in Kirchardt mangelte es an nichts. Bei bestem Festleswetter feierten die Bewohner und genossen die gemeinsame Zeit. Lauthals und textsicher wurde neben bekannten Volksliedern auch das Kirchardter Lied angestimmt. „Die regelmäßigen Kaffeenachmittage hier im Treff und der heutige Grillabend sind gute Gelegenheiten, mich mit meinen Nachbarn zu unterhalten.“, so eine Bewohnerin.

Ausgezeichnete Ausbildung

Auszeichnung 2019

 

Kurz vor den Sommerferien wurden an der Peter-Bruckmann-Schule Heilbronn die Altenpflege Auszubildenden geehrt. Tina Vogler-Pyka von der Sozialstation Bad Rappenau - Bad Wimpfen wurde für einen der besten Abschlüsse (Durchschnitt 1,3) ausgezeichnet. Die stv. Pflegedienstleitung Frau Firstner-Huber und der Geschäftsführer Johannes Klopprogge sind mächtig stolz.

 

„Ohne die Unterstützung des Betriebes ist solch eine Ausbildung nur schwer zu bewältigen. Die Kollegen in der Sozialstation haben mich in meiner Ausbildungszeit stets unterstützt, mir in der Prüfungsphase den Rücken freigehalten und mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden." freut sich die frisch gebackene Altenpflegerin. "Ich konnte viel lernen und fühle mich nun gewappnet für den Einsatz als Pflegefachkraft. Ich freue mich, weiterhin Teil des Teams der Sozialstation zu sein.“

 

Abschlussfeier 2019

Auszeichnung "Guter Recruiter"

Guter Recruiter

 

GEWONNEN! Die Sozialstation Bad Rappenau hat die Mitarbeitergewinnung zum Führungsthema gemacht und freut sich über zahlreiche Bewerbungen von Pflegefachkräften.

Dafür gab es jetzt sogar einen Preis für den Geschäftsführer Johannes Klopprogge. Die Autorin und Recruiting-Expertin Maja Roedenbeck Schäfer hatte in einem Social Media Post nach erfolgreichen Strategien bzw. Eigenschaften von Recruiter*innen gefragt. Das Bad Rappenauer Konzept konnte überzeugen und so freut sich die Sozialstation über diese motivierende Auszeichnung "Guter Recruiter".

 

Vielen Dank an Maja Roedenbeck Schäfer für den Preis und die Inspirationen!

 

PS: die Sozialstation in Bad Rappenau wächst stark und stellt aktuell wieder ein. Jetzt Chance zum Wechseln nutzen. Infos in unserer Jobbörse

 

#mehrzeitfürpflege

Ökumenischer Krankenpflegeverein Bad Rappenau e.V. unterstützt die Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen e.V.

KPV BR Spendenübergabe 2018/2019

Auch 2018 hat der Ökumenische Krankenpflegeverein gemäß seiner Satzung die Arbeit der Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen unterstützt. Ausgaben im Wert von knapp 32.000 Euro konnte die Sozialstation damit tätigen. So wurden rund 6.300 Euro im EDV-Bereich investiert. Es wurden zwei für weitere Geräte zur mobilen Datenerfassung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeschafft, ebenso Sicherheitssoftware und eine EDV-Neuausstattung für die Verwaltung.

 

Zusätzlich können sich die Mitarbeiter der Sozialstation seit 2018 über gleich zwei neue Dienstfahrzeuge im Wert von insgesamt rund 20.000 Euro freuen. Im Juli dieses Jahres übergab der neue Vorsitzende des Ökumenischen Krankenpflegevereins, Oberbürgermeister Sebastian Frei, eines der Fahrzeuge offiziell an den geschäftsführenden Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge.

 

In der Vergangenheit hat der Ökumenische Krankenpflegeverein auch Fortbildungen oder Dienstkleidung der Mitarbeiter finanziert, auch 2017 wurde ein neues Fahrzeug sowie ein Notfall-Hebekissen an die Sozialstation übergeben. Regelmäßig fließen Beträge für Angebote, die über die eigentlichen Aufgaben der Sozialstation hinausgehen, wie unter anderem in die Hospizarbeit mit den regelmäßigen Veranstaltungen der Hospizwoche im Frühjahr. Knapp 2.000 Euro spendete der Ökumenische Krankenpflegeverein, wie im Vorjahr, für die Hospizarbeit.

 

Die Evangelische Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen e.V. betreut rund 800 Menschen im Einzugsgebiet Bad Rappenau, Kirchardt, Bad Wimpfen, Siegelsbach. Derzeit sind insgesamt über 70 hauptamtliche Mitarbeiter bei der Sozialstation beschäftigt. Dazu kommen ca. 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die unter anderem im ehrenamtlichen Aufsichtsrat und in der Demenzbetreuungsgruppe aktiv sind. Darüber hinaus betreuen die Mitarbeiter der Sozialstation noch 70 Personen in 65 Wohnungen in betreuten Wohnanlagen in Bad Rappenau und Kirchardt. Alle Pflegeteams bestehen zu 100% aus examinierten Pflegefachkräften. Die Mischung aus professionellen Fachkräften, Alltagshelfern und Ehrenamtlichen ermöglicht neben der „klassischen“  Alten- und Krankenpflege eine Vielzahl an zusätzlichen Angeboten wie die sogenannten Entlastungs- und Betreuungsleistungen, Hauswirtschaftshilfe, Essen auf Rädern, Betreutes Wohnen,  Alltagshilfe und die Demenzgruppe BEA.

 

Die Unterstützung des Krankenpflegevereins für die Arbeit der Sozialstation wird durch die Beiträge der rund 650 Mitglieder und durch Spenden finanziert. Da der gemeinnützige Verein ehrenamtlich geleitet wird, kommen alle Einnahmen direkt der Arbeit der Sozialstation zugute. Auch künftig will der Krankenpflegeverein die Arbeit der Sozialstation tatkräftig unterstützen. Schließlich ist im Hinblick auf die demografische Entwicklung die Arbeit der Sozialstationen nicht hoch genug einzuschätzen. Auch die Mitglieder des Ökumenischen Krankenpflegevereins haben Vorteile: So wird bei Inanspruchnahme pflegerischer Dienste von der Sozialstation ein Rabatt in Höhe von 25 Prozent gewährt.

 

Wer sich für die Arbeit des Krankenpflegevereins oder eine Mitgliedschaft interessiert, erhält Informationen bei Schriftführer Wolfgang Franke, Tel. 07264/922-125.

Gemeinsam stark für eine gute Pflege in der Region Heilbronn

Klausur 2019

 

Pflegedienstleitungen, Einsatzleitungen, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von 17 Diakonie- und Sozialstationen der Region Heilbronn haben sich zur jährlichen Klausurtagung im Kloster Bad Wimpfen getroffen.

Seit vielen Jahren arbeiten die gemeinnützigen Einrichtungen zusammen, um die ambulante Pflege in der Region noch besser zu machen. Durch diese Kooperation hat sich ein starkes Netzwerk gebildet, das unter anderem kollegialen Austausch, gemeinsame Fort- und Weiterbildungen, gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und die gemeinsame Entwicklung innovativer Angebote fördert. Die persönliche und individuelle Atmosphäre macht die Stationen zu gefragten Arbeitgebern im Gesundheitswesen.

Die Diakonie- und Sozialstationen kümmern sich mit rund 1.500 Angestellten und weiteren 700 Ehrenamtlichen um über 8.000 Menschen im Stadt- und Landkreis Heilbronn. Die Mischung aus professionellen Pflegefachkräften, Ergänzenden Hilfen, hauswirtschaftlichen Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen, ermöglicht neben der „klassischen“  Alten- und Krankenpflege eine Vielzahl an zusätzlichen Angeboten wie Hauswirtschaftshilfe, Entlastungsleistungen,  Essen auf Rädern, Betreutes Wohnen, Demenzgruppen und vielem mehr. Dadurch wird älteren und kranken Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der gewohnten häuslichen Umgebung ermöglicht.

Alle Diakonie- und Sozialstationen sind gemeinnützig tätig und in Trägerschaft von Kirchen, Caritas, Diakonie, Kommunen oder in der Tradition eines Krankenpflegevereins.

Gemeinsam gehen sie mit Politik und Kostenträgern ins Gespräch und vertreten in verschiedenen Gremien die Interessen von Mitarbeitenden, Trägern und Patienten in der ambulanten Kranken- und Altenpflege, Hauswirtschaft und Nachbarschaftshilfe. Das große Thema der diesjährigen Klausur waren die Veränderungen in der Pflegeausbildung, die ab 2020 in Kraft treten und gerade kleinere ambulante Ausbildungsbetriebe vor große Herausforderungen stellen.

 

Weitere Informationen zum Verbund der Diakonie- und Sozialstationen in der Region Heilbronn finden Sie auf www.diakonie-sozialstationen.de.

Menschliche Pflege braucht Unterstützung

Vielen Dank für Ihre Spenden!

Menschliche Pflege braucht Unterstützung

 

Die Arbeit der Evangelischen Sozialstation wäre ohne Spenden nicht nach gemeinnützigen, diakonischen Grundsätzen zu erbringen. Eine Arbeit, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht der Profit. Eine große Unterstützung erfährt die Sozialstation jedes Jahr durch den Ökumenischen Krankenpflegeverein Bad Rappenau, sowie durch private Einzelspenden und Spenden von Unternehmen. Zudem rufen viele Menschen zu besonderen Anlässen wie runden Geburtstagen, Beerdigungen, Jubiläen oder Feiern dazu auf, statt Geschenken oder Blumenkränzen, an die Sozialstation zu spenden.

Durch diese Spenden können die Sachaufwendungen der Sozialstation reduziert werden und die Erstattungen der Kassen kommen da an, wo sie ankommen sollen, bei den Menschen, die die Sozialstation pflegt. In den letzten Jahren konnte dank Spenden zum Beispiel die Digitalisierung bei der Pflegedokumentation vorangetrieben werden. Die entsprechende Hardware und Software wurde durch Spenden finanziert. Die Mitarbeitenden der Sozialstationen verbringen nun weniger Zeit für Dokumentations- und Verwaltungstätigkeiten und haben mehr Zeit für den Patienten. Nur ein Beispiel, wie durch Spenden die Kranken- und Altenpflege verbessert werden kann.

Johannes Klopprogge, Geschäftsführender Vorstand der Sozialstation: „Wir möchten uns sehr herzlich bei allen Unterstützern der Sozialstation bedanken. Wir wissen das Engagement und die Spendenbereitschaft von Bevölkerung, Unternehmen und der Krankenpflegevereine sehr zu schätzen und garantieren einen verantwortungsvollen Umgang mit allen Spenden. Bei Fragen zum Thema Spenden, Anlassspenden und Vermächtnisse stehe ich gerne zur Verfügung.“ 

Wer diese Arbeit unterstützen möchte, kann direkt an die Sozialstation oder an den Ökumenischen Krankenpflegverein spenden:

 

Spendenkonto:

Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen e.V.

Volksbank Kraichgau                                    

IBAN: DE33 6729 2200 0055 4502 00

BIC: GENODE61WIE

 

Ökumenischer Krankenpflegeverein Bad Rappenau e.V.

Volksbank Kraichgau

IBAN: DE47 6729 2200 0055 0116 05

BIC: GENODE61WIE

Betreutes Wohnen Bad Rappenau: Ausflug nach Mannheim zum Fernmeldeturm

BeWo Ausflug 2019

 

Am Donnerstag, 6.6.2019 starteten die Bewohner/-innen unserer betreuten Wohnungen in Bad Rappenau zu ihrem Jahresausflug nach Mannheim – in luftiger Höhe. Die Sonne legte zwar an diesem Tag eine Pause ein, doch die angenehmen Temperaturen bei weitgehendst trockenem Wetter, und die gute Laune der Teilnehmenden ließen den Tag zu einem schönen Ereignis werden.

Die Fahrt mit dem Bus führte zunächst in Richtung Gundelsheim, dann entlang des wunderschönen Neckartales bis nach Heidelberg – der Stadt mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten.  Anschließend ging es über die Autobahn weiter nach Mannheim, vorbei am Wasserturm mit seiner prächtigen Parkanlage. Nun, am Fernmeldeturm, dem modernen Wahrzeichen der Stadt, angekommen, wurden die Ausflügler in luftiger Höhe zum Kaffee und Kuchen erwartet. Der Mannheimer Fernmeldeturm ist 217,8 Meter hoch und gehört somit zu den höchsten Fernmeldetürmen Deutschlands.

Im Drehrestaurant genossen die Bewohner/-innen den herrlichen Ausblick auf die Stadt an Rhein und Neckar, einen traumhaften Fernblick auf die Rheinebene, den Pfälzer Wald und den Odenwald.

Kaum im Bus zur Rückfahrt eingestiegen, setzte zwar noch der Regen ein, von dem aber die Gruppe bei bester Geselligkeit mit Singen von alt bekannten Schlagern nicht wirklich betroffen war. Für weitere Unterhaltungspunkte sorgte wie immer Frau Breitzke von der Sozialstation, die auch für die Organisation und Durchführung des gelungenen Ausflugs die Verantwortung übernahm. Ein begeisterter Applaus auch an unseren Busfahrer Achim für die sehr angenehme Fahrt und unseren Begleiter Heinrich für seine hilfreiche Unterstützung.

Mitarbeiter Warteliste trotz Fachkräftemangel – Vorträge an der Peter-Bruckmann-Schule

Vortrag Johannes Klopprogge

 

Öffentlichkeitsarbeit und Personalgewinnung sind für die Evangelische Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V. wichtige Bausteine bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Damit der gemeinnützige Pflegedienst auch in Zukunft genügend Mitarbeitende hat, wurden in den vergangenen Jahren ausgefeilte Personalkampagnen durchgeführt. Mit Erfolg, denn die Sozialstation hat heute sogar eine Warteliste für Pflegefachkräfte, die dort arbeiten möchten.  Angesichts des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen ist das eine Besonderheit.

Im April wurde das besondere Konzept zur Personalgewinnung unter anderem an der Peter-Bruckmann-Schule Heilbronn als „Best Practice“ (dt. „besonders vorbildlich“) vorgestellt. Roland Heumaier, Fachgruppenleitung der Fachschule für Weiterbildung in der Pflege: „Unsere Kursteilnehmer konnten viel über Social Media Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Personalkampagnen und Arbeitsbedingungen in der Pflege am Beispiel der Evangelische Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen lernen. Der authentische Einblick in das Erfolgsrezept der Sozialstation war besonders interessant.“

„Nachdem bekannt wurde, welchen Erfolg wir mit unseren Kampagnen 2017 und 2018 hatten, wurde ich von vielen Einrichtungen gefragt, wie wir das gemacht haben. Ich freue mich, heute an der Peter-Bruckmann-Schule den zukünftigen Pflegedienstleitungen berichten zu dürfen, wie es bei uns geklappt hat. Wir sind Kollegen und ziehen alle an einem Strang.“ so der Geschäftsführende Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge.

Ausbildung in der Altenpflege

Die Sozialstation bei der Bildungsmesse Heilbronn

Die Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V. war auch in diesem Jahr wieder bei der Bildungsmesse in Heilbronn vertreten und hat über die Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Pflege informiert. Viele Menschen, die auf der Suche nach einer Aufgabe mit Sinn sind, interessieren sich speziell für die Ausbildung in der ambulanten Pflege.

 

Gemeinsam mit 15 weiteren Diakonie- und Sozialstationen der Region Heilbronn setzt sich die Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen als gemeinnütziger Verein für eine gute Nachwuchsarbeit in der Pflege ein. Aber es sind nicht nur junge Schülerinnen und Schüler, die sich informieren. "Viele Frauen starten nach der Familienphase noch einmal bei uns neu durch. Dabei schätzen sie die überschaubaren Strukturen, man kennt die Kollegen und Patienten wirklich und es ist familiärer als in einer großen Einrichtung. Nicht zu vergessen der gemeinnützige Gedanke der Diakonie, das gibt den Mitarbeitern und Auszubildenden Sicherheit.“, so die stellvertretende Pflegedienstleitung der Sozialstation, Djerdji Firstner-Huber.

 

Weitere Informationen über die Sozialstation als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb sind auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber zu finden.

Prüfungsergebnis „sehr gut“

MDK Prüfung 2019

v.l.: Vorstand Johannes Klopprogge, stv. Pflegedienstleitung Djerdji Firstner-Huber, Qualitätsbeauftragte Sabine Dieterich, Pflegedienstleitung Doris Maier-Prescha, Teamleitung Andrea Trautmann-Karrer

 

Im Auftrag der Krankenkassen prüft der Medizinische Dienst die Qualität von ambulanten Pflegeeinrichtungen. So bekam auch die Sozialstation im Januar Besuch für eine unangekündigte Regelprüfung. Es erfolgten Besuche bei Patienten der Sozialstation, bei denen die stichprobenartig ausgewählten Kunden zur Organisation und Qualität der Pflege sowie zu den Mitarbeitenden der Sozialstation befragt wurden.

Nun liegt das Ergebnis vor: in den Kategorien „Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen“, „Dienstleistung und Organisation“ sowie „Befragung der pflegebedürftigen Menschen“ konnte eine glatte 1,0 erreicht werden. Im Gesamtergebnis gibt das die Bewertung SEHR GUT.

Pflegedienstleiterin Doris Maier-Prescha: „Wir freuen uns sehr über die ausgezeichnete Bewertung unserer Arbeit. Das zeigt, dass sich die täglichen Anstrengungen unserer Mitarbeitenden und unsere Bemühungen zur stetigen Qualitätsverbesserung lohnen. Ich möchte mich herzlich bei allen Mitarbeitenden dafür bedanken.“

Schulungsreihe für Ehrenamtliche und Nachbarschaftshilfen

Schulung Ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe 2019

In Zusammenarbeit mit dem Klinikum am Weissenhof in Weinsberg und dem Landkreis Heilbronn bietet die Sozialstation auch in diesem Jahr wieder eine Schulungsreihe für Ehrenamtliche und Nachbarschaftshilfen an.

 

Am ersten Seminartag vermittelte die Ärztin Hanna Schnaiter Basiswissen über Krankheitsbilder, Behinderungsarten, Demenzformen mit herausforderndem Verhalten, somatische Erkrankungen, degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie neurologische und altersbedingte Erkrankungen.  Das gemeinsame Mittagessen in der Sozialstation ermöglichte weiteren Austausch und ein Kennenlernen der Helferinnen untereinander, die oft mit gleichen Situationen umgehen müssen.

 

Im zweiten Teil der Schulungsreihe am vergangenen Samstag war Herr Peter Rüdiger als Referent zu Gast. Er stellte insbesondere die Themen Kommunikation und pflegerische Maßnahmen im Umgang mit einer Demenzerkrankung vor.

 

Weitere Schulungstage fanden zu den folgenden Themen statt: Rolle der Helfenden, Motivation und Grenzen ehrenamtlicher Arbeit, organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen, Zusammenarbeit mit Familien, Überblick Pflegeversicherung, Schweigepflicht, Haftung, Betreuungsrecht, Biografiearbeit, kulturelle Hintergründe, Gruppen- und Einzelbetreuung, gerontopsychiatrische Krankheitsbilder Erste Hilfe und vieles mehr.

Freiwilligendienst FSJ / BFD bei der Sozialstation – freie Stellen ab Sommer

FSJ BFD 2019

Derzeit leisten 4 Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst und im Freiwilligen Sozialen Jahr einen Freiwilligendienst bei der Sozialstation ab. Leider müssen sie uns im Sommer wieder verlassen. Wir suchen daher ach Nachfolgerinnen und Nachfolgern, die ab Sommer bei uns anfangen möchten.

Luisa Mayer aus Kirchardt hat sich nach ihrem Abitur für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden. Nachdem sie nun einige Monate dabei ist, stellt sie fest: „das FSJ ist eine optimale Vorbereitung auf das Arbeitsleben. Die Arbeit bei der Sozialstation ist sehr abwechslungsreich, mir gefällt es im Team zu arbeiten, man ist nie alleine“.

Der Freiwilligendienst bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten im Bereich Essen auf Rädern, Alltagshilfe, Betreuung, Entlastung und Verwaltung (keine Altenpflege). Er hilft dabei,  Erfahrungen zu sammeln und  Verantwortung zu übernehmen und kann eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl sein. Weitere Vorteile sind die Anerkennung als Wartesemester oder Vorpraktikum im sozialen Bereich und ein monatliches Taschengeld von 400 Euro plus Fahrtkostenerstattung. Übrigens ist der Freiwilligendienst nicht nur für junge Menschen geeignet, sondern auch für Interessierte in späteren Lebensphasen.

Weitere Informationen gibt es direkt in der Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V., Bahnhofstraße 6, 74906 Bad Rappenau (Stadtcarré), telefonisch (07264/91 95 0) oder per E-Mail (info@sozialstation-badrappenau.de).

Eine geschichtsträchtige Winterfeier

Trägerinnen des Kronenkreuzes

v.l.: Erika Hofstetter, Pflegedienstleitung Doris Maier-Prescha, Waltraud Sorg, Margarete Frank, Vera Haug-Dörzbach, Beate Zimmer, Rosamunde Jung, Marlen Klawitter, Marina Mader, Sabine Mayer, Hannelore Zipf, Vorstand Johannes Klopprogge, Sonja Sprenger

 

Die Sozialstation feierte die größte Winterfeier in Ihrer Geschichte. Zum einen, weil alle Abteilungen das erste Mal zusammen feierten, zum anderen, weil die Sozialstation insgesamt mehr Mitarbeitende hat denn je.

 

„Wir konnten viele neue Mitarbeitende gewinnen und haben mittlerweile sogar eine Warteliste von Pflegefachkräften, die bei uns arbeiten möchten. Das ist im Gesundheitswesen eine absolute Ausnahmesituation. In den letzten beiden Jahren konnten wir fast 50 neue Kolleginnen und Kollegen gewinnen und sind jetzt über 150“ freut sich der Vorstand Johannes Klopprogge.

 

Die gemeinsame Feier stand ganz im Zeichen der Dankbarkeit. So viele Mitarbeitende wie noch nie wurden für Ihre langjährige Arbeit ausgezeichnet.

 

Mit dem silbernen Kronenkreuz für über 10 jährige Mitarbeit wurden Vera Haug-Dörzbach, Sonja Sprenger, Rosamunde Jung, Margarete Frank, Erika Hofstetter, Sabine Mayer, Hannelore Zipf, Waltraud Sorg, Marina Mader und Carla Rossi ausgezeichnet. Für 20 Jahre Sozialstation wurde Uta Achatz geehrt, die bereits Trägerin des silbernen Kronenkreuzes ist.

Die höchste Auszeichnung für diakonische Mitarbeitende ist das goldene Kronenkreuz, das für 25 jährige Mitarbeit und besonders herausragende diakonische Dienste verliehen wird. Diese ganz besondere Ehrung wurde in diesem Jahr Marlen Klawitter und Beate Zimmer zuteil.

„Ihre Verlässlichkeit und Beständigkeit verdient aller höchsten Respekt und Anerkennung. Ich danke Ihnen im Namen der Sozialstation dafür, dass Sie über so viele Jahre mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem vorbildlichen Engagement bei der Sache sind.“, so der Vorstand, der unter tosendem Applaus aller Kolleginnen und Kollegen die Jubiläumsgeschenke und Auszeichnungen überreichte.

 

Sozialstation in der Schule

Johannes Klopprogge an der Albert-Schweizer-Schule Sinsheim

 

 

In den Wochen vor Ihren Prüfungen zur Fachhochschulreife oder dem Abitur wissen viele Schülerinnen und Schülern noch nicht, was sie nach der Schule machen werden. Da kam die Unterrichtsstunde gerade recht, die der Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge, als Gast-Referent an der Albert-Schweitzer-Schule Sinsheim gegeben hat. Am Berufskolleg Gesundheit und Pflege informierte Klopprogge über die verschiedenen Berufe im Gesundheitswesen, Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Arbeit einer Sozialstation.

Luisa Mayers macht derzeit einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der Sozialstation, sie berichtete den Schülerinnen und Schülern, wie sie dazu gekommen ist und wie ein BFD abläuft. „Für mich war das BFD nach dem Abitur eine gute Möglichkeit, mir in Ruhe zu überlegen, wo meine berufliche Reise hin gehen soll. Ich konnte viele Erfahrungen sammeln und kann es nur empfehlen“, so die neunzehnjährige Kirchardterin, die nach dem BFD ein duales Studium beginnt.

Weitere Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr und dem Bundefreiwilligendienst gibt es auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

Fahrsicherheitstraining für Mitarbeitende

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation sind auf Achse. Bei über 100.000 Hausbesuchen im Jahr verbringen sie einen großen Teil Ihrer Arbeitszeit im Dienstfahrzeug um zu ihren Patienten und Kunden zu kommen. Dabei müssen Sie bei Wind und Wetter, zu jeder Tages- und Nachtzeit auf alles gefasst sein. Jedes Jahr bietet die Sozialstation daher ein besonderes Fahrsicherheitstraining für Ihre Mitarbeitenden an.

Am Samstagnachmittag machte sich eine Gruppe auf zum Verkehrsübungsplatz in Weinsberg, um Gefahrenbremsungen zu üben und viele sicherheitsrelevante Informationen zum Straßenverkehr zu erhalten.

 „Ich fahre schon sehr lange Auto, trotzdem war es gut, die besonderen Gefahrensituationen nochmal zu üben. Man lernt auch sich selbst und die eigenen Reaktionen besser kennen.“, so die Krankenschwester Stefanie Feierabend.

Fitness bei der Sozialstation

Sozialstation kooperiert mit Mrs. Sporty

 

Die Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen arbeitet seit einigen Jahren hart am Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz für Ihre Mitarbeitenden. Neben einer engen betriebsärztlichen Begleitung bietet sie regelmäßige Angebote wie Kinaesthetic Kurse, Gymnastik,  Fahrsicherheitstraining und Selbstverteidigungskurse an. Durch die Kooperation mit Mrs. Sporty in Bad Rappenau steht den Mitarbeiterinnen jetzt auch funktionales Training mit individueller Betreuung und modernsten Trainingsmethoden zur Verfügung. „Nach dem ersten Probetraining waren unsere Mitarbeiterinnen begeistert. Vor allem die flexiblen und individuellen Trainingsmöglichkeiten und der besonders persönliche Flair kommen gut an. Es gibt Beratung zu alltagstauglicher Ernährung und maßgeschneiderte Trainingspläne. Mrs. Sporty ist keines der üblichen Fitnessstudios mit Hantelbank und Laufband, hier trainieren nur Frauen unter sich, unsere Mitarbeiterinnen fühlen sich wohl.“, freut sich der Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge.

 

Weitere Infos gibt es hier:

www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

www.mrssporty.de

 

 

 

 

Ihr seid das Licht der Welt

Mitarbeitende der Sozialstation 2018

 

„Ihr seid das Licht der Welt“ (Matthäus 5, Vers 14). Nehmen Sie die Aufforderung an – seien Sie Licht in dieser Welt. Genießen Sie die schönen Momente im Leben, denn die Liebe ist größer als Einsamkeit und  heller als Leid.

 

HERZLICHEN DANK für Ihr Vertrauen in die Sozialstation und für viele helle und warme Begegnungen im nun ablaufenden Jahr. Wir freuen uns darauf, weiterhin für Sie da zu sein. Das Team der Sozialstation wünscht Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Jahr 2019.

Freiwilliges Soziales Jahr bei der Sozialstation

FSJ BFD 2018

 

Im September haben (Bild v.l.) Johannes Becker, Analena Matyas, Sophie Hennig und Luisa Mayer ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei der Sozialstation begonnen. Freie Stellen stehen wieder ab Sommer 2019 zur Verfügung. Die vier haben sich nach der Schule dazu entschieden erst einmal etwas Soziales zu machen und Erfahrungen zu sammeln. In den ersten Wochen konnten Sie sich schon gut einleben und sind bereits fest im Team integriert.

 

Der Freiwilligendienst bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten im Bereich Essen auf Rädern, Alltagshilfe und Verwaltung (keine Altenpflege). Er hilft dabei,  Erfahrungen zu sammeln und  Verantwortung zu übernehmen und kann eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl sein. Weitere Vorteile sind die Anerkennung als Wartesemester oder Vorpraktikum im sozialen Bereich und ein monatliches Taschengeld von 400 Euro plus Fahrtkostenerstattung.

 

Weitere Informationen gibt es direkt in der Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V., Bahnhofstraße 6, 74906 Bad Rappenau (Stadtcarré), telefonisch (07264/91 95 0), per E-Mail (info@sozialstation-badrappenau.de) oder auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

Regionaltreffen der Hauswirtschaft

Regionaltreffen der Hauswirtschaft 2018

Am 18.10.2018 fanden sich 106 Hauswirtschaftliche Kräfte im ev. Friedensgemeindehaus Heilbronn ein. Grund war das im 2- jährigem Rhythmus stattfindende Regionaltreffen. Dies wird von den Diakonie- und Sozialstationen aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn angeboten. Es bietet die Möglichkeit, sich auszutauschen und kennen zu lernen.

 

Inhalt der Fortbildung war das Thema „Wäschepflege“, die uns Frau Böttcher vom DIAK Schwäbisch Hall nahe brachte. Manch eine dachte sich bestimmt „was will die mir beibringen? Ich bin seit 10, 20 oder 30 Jahren Hausfrau“. Es war aber dann doch interessant und ein paar Dinge konnten wir mit nach Hause nehmen.

 

Wussten Sie z.B. dass man eine Waschmaschine mit Spülmaschinentaps reinigen kann? Oder dass nur ein Vollwaschmittel bei 60 Grad eine reinigende und desinfizierende Wirkung auf Ihre Waschmaschine hat?

In einer 30 minütigen Stärkungspause kam der Austausch untereinander auch nicht zu kurz.

 

Zum Schluss wurde Frau Böttcher mit einem Blumenstrauß verabschiedet und Frau Regina Tschürz entließ uns nach einer kurzen Andacht nach Hause. Tatkräftig wie eh und je wirbelten anschließend die Einsatzleitungen durchs Gemeindehaus und verließen dieses, laut Hausmeister, Tippi Toppi.

Erfolgreiche Ausbildung und Übernahme

v.l.: Praxisanleiter Raikko Björn, Beata Stadnik, Nelli Oldenburg, Pflegedienstleiterin Doris Maier-Prescha

v.l.: Praxisanleiter Raikko Björn, Beata Stadnik, Nelli Oldenburg, Pflegedienstleiterin Doris Maier-Prescha

 

Die Sozialstation gratuliert Nelli Oldeburg und Beata Stadnik zum ausgezeichneten Abschluss ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin. Beide Altenpflegerinnen wurden nach ihrer Ausbildung von der Sozialstation übernommen.

Nachdem sie ihre Ausbildung in anderen Einrichtungen begannen, wechselten Nelli Oldenburg und Beata Stadnik im zweiten Lehrjahr zur Sozialstation. „Ein wahrer Glücksgriff“, findet die Pflegedienstleiterin Doris Maier-Prescha „wir haben uns sehr gefreut, dass die beiden zu uns gekommen sind und jetzt einen so guten Abaschluss gemacht haben. Beide haben mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen, wir sind stolz auf diese Leistung. Es zeigt auch, dass sich unser neues Ausbildungskonzept und die intensive Betreuung durch die beiden Praxisanleiter Nadja Seufert und Raikko Björn bewährt.“

Vortragsreihe zum Thema „Depression bei älteren Menschen“

 

Altersdepression 

 

Am 23.10.2018 startet in Bad Wimpfen eine Vortragsreihe zum Thema „Depression bei älteren Menschen“. Dr. med. Rainer Schaub, Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie, führt mit „Ursachen, Krankheitsbild und Behandlungsmöglichkeiten“ die Teilnehmer in die Thematik Altersdepression ein.

 

Prävention gegen Altersdepression

Eine gut funktionierende Nachbarschaftskultur und -Hilfe handelt, wenn sie Bedarf sieht. Jedoch wird es immer schwieriger die Menschen zu erreichen, die aufgrund altersbedingt eintretender Veränderungen nicht mehr in der Lage sind, ihr Zuhause zu verlassen und Hilfe aufzusuchen.

Experten aus dem Klinikum am Weissenhof greifen bei der Vortragsreihe das Thema Altersdepression und soziale Vereinsamung auf und möchten dem näheren Umfeld der Betroffenen dabei helfen, diese Menschen zu erreichen.

 

Termine

·         23.10.2018: Depression bei älteren Menschen „Ursachen, Krankheitsbild und Behandlungsmöglichkeiten“

Referent: Dr. med. Rainer Schaub, Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie

·         08.11.2018: Depression bei älteren Menschen „Wie helfen Psychotherapie und Antidepressiva“

Referentin: Hanna Schnaiter, Fachärztin für Gerontopsychiatrie

·         20.11.2018: Depression bei älteren Menschen „Wie helfen Psychotherapie und Antidepressiva“

Referentin: Bärbel Herrmann-Kazmaier, Pfarrerin und Klinikseelsorgerin

 

Inhalt und Ziele

·         Hintergrundinformationen zur Krankheit

·         Mögliche Entstehungsgründe, frühzeitige Erkennung und Deutung von Anzeichen

·         Umgang mit den Erscheinungen von Altersdepression

·         Frühzeitige Erkennung von Handlungsbedarf

·         Vorbeugung der eigenen Überforderung

·         Erleichterung im Umgang mit den Erkrankten

 

Zielgruppe

·         Menschen aus dem persönlichen Umfeld der potenziell Gefährdeten (Familienangehörige, Freunde, Bekannte)

·         Ehrenamtliche, die mit älteren Menschen arbeiten

·         Alle Interessierten

 

Die Vorträge finden jeweils um 18.30 Uhr im Konventhaus, Langgasse 2, 74206 Bad Wimpfen statt. Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenfrei, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten. Fragen und Auskünfte erteilt Bärbel Leppert, Leiterin des Lotsenpunktes für Alltagshilfen, Telefon 07063 9337813, info@wimpfener-lotsenpunkt.de.

Sozialstation beim Vulpiuslauf

Mitarbeiterinnen der Sozialstation engagieren sich beim Vulpiuslauf

Mitarbeiterinnen der Sozialstation engagieren sich beim Vulpiuslauf

 

Bei strahlendem Sonnenschein startete der diesjährige Vulpius-Gesundheitslauf. Mit dabei waren auch dieses Mal wieder Mitarbeiter der Evang. Sozialstation Bad Rappenau - Bad Wimpfen e.V.. Dabei ging es nicht in erster Linie um Schnelligkeit, sondern um den guten Zweck. Der Spendenerlös soll die Familien der schwerstbehinderten Mädchen Sarya und Angel-Kira aus Heilbronn unterstützen. „Die 6 km lange Strecke durch den Wald ist wunderschön und es hat uns richtig viel Spaß gemacht“, schwärmen Sabine Dieterich, Manuela Wacker, Beate Zimmer und Ute Raab. „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“

 

Eröffnung der Ausstellung „DEMENSCH“ im Rathaus Bad Rappenau

Demensch Demenz Ausstellung Bad Rappenau

Umrahmt von klassischer Gitarrenmusik wurde am Samstag mit einer Eröffnungsrede von Herrn Oberbürgermeister Frei die Ausstellung DEMENSCH eröffnet. Bis zum 20. Oktober können die 18 Cartoons von Peter Gaymann im Foyer des Rathauses betrachtet werden. Mit Scharfsinn und Humor skizziert der Cartoonist Einblicke in die „andere“ Welt von Menschen mit Demenz. Aufgegriffen werden Situationskomik mit tiefsinnigem Hintergrund und Dialoge zwischen dementiell erkrankten Menschen und Menschen, die (noch) nicht an Demenz erkrankt sind. Es geht auch um die ständige Kraftanstrengung, die es kostet, sich mit Demenz in unserer Gesellschaft zu behaupten. Die Cartoons wollen dazu beitragen, die gesellschaftliche Wahrnehmung von Demenz zu entkrampfen. Birgit Böhm vom Kulturamt Bad Rappenau und Manuela Wacker von der IAV-Beratungsstelle Bad Rappenau-Bad Wimpfen bieten diese Ausstellung und zwei Begleitveranstaltungen im Rathaus an, um das Thema Demenz in den Fokus zu rücken.

 

Die nächsten Termine finden statt am: 18.09.2018, 19 Uhr -Vortrag „Herausforderung Demenz: Hinsehen. Verstehen. Helfen.“ von Frau Sylvia Kern, Geschäftsführerin der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg und am 09.10.2018,19 Uhr – Lesung aus Martin Sutters Buch „Small World“ mit Hanna Schnaiter, Fachärztin für Psychiatrie im Klinikum am Weissenhof.

Besuch aus der Pfalz

Besuch aus der Pfalz

Die Mitglieder des Diakonissenvereins Weisenheim am Berg (Pfalz) machten sich Mitte September auf zu einem Ausflug nach Bad Wimpfen und schauten bei der Gelegenheit auch bei der Sozialstation vorbei, um sich über deren Arbeit zu informieren. „Es ist Tradition, dass wir auf unseren Ausflügen eine diakonische Einrichtung vor Ort besuchen. Besonders interessiert hat uns, wie es die Sozialstation hier geschafft hat, in einem Jahr 25 neue Mitarbeiter zu gewinnen, das ist beim derzeitigen Fachkräftemangel in der Pflege sehr bemerkenswert“, so der Vorstand des Diakonissenvereins, Pfarrer Meinhardt.

„Wir haben uns sehr über den Besuch aus der Pfalz gefreut, denn wir stehen gerne im kollegialen Austausch mit anderen Pflegeinrichtungen und freuen uns, unsere Erfahrungen zum Thema Personalgewinnung auszutauschen.“, sagt Johannes Klopprogge, der Geschäftsführer der Sozialstation. 

Warum unser Vorstand mit auf Pflegetour geht

Die stv. Teamleitung Beate Zimmer nimmt den geschäftsführenden Vorstand Johannes Klopprogge mit auf Pflegetour

Die stv. Teamleitung Beate Zimmer nimmt den geschäftsführenden Vorstand Johannes Klopprogge mit auf Pflegetour

 

 

Raus aus dem Büro, mit auf Tour: Der geschäftsführende Vorstand der Sozialstation Johannes Klopprogge in weißem Kittel, ein ungewohnter Anblick. Er sagt: „Selbst mitzuerleben wie es auf unseren Pflegetouren läuft, ist etwas ganz anderes als nur darüber zu reden. Wenn man nur in seinem Büro sitzt, ist die Gefahr groß, dass man das Verständnis für die Arbeit vor Ort verliert. Zu Beginn meiner Tätigkeit im Jahr 2015 bin ich schon einmal mit auf Tour gewesen. Seit dem haben wir einige Prozesse verändert und uns in vielen Bereichen weiterentwickelt, beispielsweise bei der Dienst- und Tourenplanung, der Arbeitssicherheit und der Dokumentationsmethode. Es war schön zu sehen, wie sich diese Veränderungen in der Praxis bewähren.“ Neben dem Geschäftsführer kommen auch die Mitarbeiter der Verwaltung gelegentlich mit auf eine Pflegetour, um am Ball zu bleiben. „Ein große Hilfe sind wir Büromenschen in der Pflege wahrscheinlich nicht, weil die meisten Tätigkeiten tiefgehende Fachkenntnisse erfordern und nur von Pflegefachkräften ausgeführt werden können, trotzdem ist dieser Austausch wichtig und ganz nebenbei lernen wir dabei unsere Patienten, die wir oft nur vom Telefon kennen, persönlich kennen.“

 

Ausstellung Demensch

Ausstellung Demensch

Vom 15. September bis zum 20. Oktober wird die Ausstellung „ DEMENSCH“ im Foyer des Rathaus in Bad Rappenau, Kirchenplatz 4 zu betrachten sein.

Mit Scharfsinn und Humor skizziert der Cartoonist Peter Gaymann Einblicke in die „andere“ Welt von Menschen mit Demenz. Aufgegriffen werden Situationskomik mit tiefsinnigem Hintergrund und Dialog zwischen dementiell erkrankten Menschen und Menschen, die(noch) nicht an Demenz erkrankt sind.

 

Vortrag: „Herausforderung Demenz: Hinschauen. Verstehen. Helfen.“

Dienstag, 18.September 19 Uhr

Rathaus Bad Rappenau, Kirchplatz 4

Sylvia Kern von der Alzheimergesellschaft Stuttgart wird in einem alltagsnahen und praxisbezogenen Vortrag über das Leben einer Demenz und die gewaltige Herausforderung für Betroffene, Angehörige und das gesamte Umfeld eingehen.

Die Ausstellung und der Vortrag werden vom Kulturamt Bad Rappenau und der IAV-Stelle Bad Rappenau- Bad Wimpfen veranstaltet.

Personaloffensive erfolgreich

Mitarbeitende der Sozialstation 2018

 

Um dem starken Wachstum auch in Zukunft gerecht zu werden, hat die Sozialstation von Frühjahr 2017 bis Frühjahr 2018 eine große Personaloffensive gestartet. Seit dem kamen zusätzlich 25 neue Pflegefachkräfte, Auszubildende und Mitarbeiter in der Betreuung und Hauswirtschaft dazu - der größte Personalschub in der Geschichte der Sozialstation.

„Wir haben sehr viele Gespräche geführt und dabei gemerkt, dass gerade eine ziemliche Bewegung im Arbeitsmarkt der Pflege herrscht. Pflegefachkräfte suchen sich ihre Arbeitgeber gezielter aus, ihnen ist eine überschaubare und persönliche Größe und ein wohnortnaher Arbeitsplatz wichtig. Außerdem haben wir das Gefühl, dass es den Mitarbeitern –angefeuert durch die aktuelle politische Debatte- immer wichtiger wird, sich bei einer gemeinnützigen Einrichtung wie der Sozialstation zu engagieren an statt einer privaten Einrichtung mit Gewinnerzielungsabsicht.“ so der Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge, „Unsere Anstrengungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den letzten Jahren haben sich offenbar gelohnt. Wir sind sehr dankbar, denn diese Entwicklung ist nicht selbstverständlich.“

 

 

Die Sozialstation heißt alle Neuen herzlich willkommen!

Grillfest im Betreuten Wohnen Bad Rappenau

Die Rollator Tanzgruppe der Sozialstation

Am vergangen Montag fand das bestimmt heißeste Grillfest in der Geschichte des Betreuten Wohnens Bad Rappenau statt. Am frühen Abend begrüßte unser Vorstand Johannes Klopprogge bei 37 Grad Außentemperatur die zahlreich erschienene Gesellschaft und lud zu verschiedenen Spezialitäten vom Grill und selbstgemachten Salaten von Frau Breitzke ein.

Anschließend wurden die Gäste mit einem gewohnt abwechslungsreichen und lustigen Programm unterhalten. Höhepunkte waren neben dem gemeinsamen Singen der Sketsch sowie eine Weltpremiere der Rollator-Tanzgruppe. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Mitarbeiterwanderung

Mitarbeiterwanderung 2018

Bei leichtem Nieselregen startete unsere diesjährige Mitarbeiter Wanderung am vergangenen Samstag in Bad Rappenau. Unser Weg führte uns über Feld, Wald und Wiesen zunächst in die Bergkirche Heinsheim, wo wir eine kleine Erfrischung erhielten und anschließend eine gemeinsame Andacht feierten. Anschließend ging es am Neckar entlang nach Bad Wimpfen in ein griechisches Restaurant mit traumhaftem Ausblick über das Neckartal. Ein schöner Abschluss, um den Tag ausklingen zu lassen. „Im ambulanten Dienst sind wir meistens alleine unterwegs; der Ausflug ist eine schöne Möglichkeit mal wieder die Kollegen in ausgelassener Atmosphäre zu treffen“, freute sich eine Mitarbeiterin.

Informationsveranstaltung des Vdks in der EV. Sozialstation Bad Rappenau

Wacker Vortrag VDK 2018

Um Vorsorgen und selbst bestimmen ging es in dem Vortrag von Manuela Wacker – Leitung der IAV-Stelle Bad Rappenau/ Bad Wimpfen. „In meiner Beratungsarbeit erlebe ich häufig wie wichtig es ist, in guten Zeiten Vorsorge zu treffen aber oft besteht eine Unsicherheit in der Ausführung“ erklärt Wacker. Anhand von praktischen Beispielen wurde erklärt, was eine Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung beinhalten soll und was zu beachten ist. Eine Vorsorgevollmacht sollte immer in schriftlicher Form vorliegen, mit einer öffentlichen Beglaubigung der Unterschrift, zum Beispiel durch die Betreuungsbehörde. Empfehlenswert ist die notarielle Beurkundung. Dies hat den Vorteil, dass der Notar umfassend berät, für rechtssichere Formulierung sorgt und die Geschäftsfähigkeit prüft.  Eine gute Beratung ist grundsätzlich auch bei der Erstellung einer Patientenverfügung wichtig. Eine Beratungsmöglichkeit bietet zum Beispiel die Initiative Selbstbestimmen im Stadt-und Landkreis Heilbronn. Mehrmals betont wurde, wie wichtig das Gespräch mit Angehörigen, Vertrauenspersonen und Bevollmächtigten ist. Am Ende des Vortrags blieb noch genug Zeit, um Fragen zu beantworten und sich auszutauschen.

Tag der offenen Tür im Lotsenpunkt und Familienlotsen Bad Wimpfen

TdoT Bad Wimpfen 2018

Lotsenpunkt und Familienlotse Bad Wimpfen lockten am Tag der offenen Tür Freunde und Gäste ins Büro und ins Konventhaus, mit dem Ziel, über ihre Arbeit zu informieren und neue ehrenamtliche Mitarbeiter zu gewinnen.

Nach wie vor werden dringend Menschen gebraucht, die sich bereit erklären, einen Teil ihrer Zeit für junge Familien oder Senioren zur Verfügung zu stellen. Am Tag der Brunnen und Gärten schlenderten viele Besucher durch Wimpfen, blieben bei der offenen Tür des Büros in der Hauptstraße stehen oder tranken im Konventhaus Kaffee.

Herr Bürgrmeister Brechter und Herr MdB Juratovic gehörten auch zu den Gästen.

 

TdoT Bad Wimpfen 2018

Arbeit, die Sinn macht

Bildungsmesse 2008

Informieren gemeinsam (von links): Johannes Klopprogge (geschäftsführender Vorstand Diakoniestation Bad Rappenau - Bad Wimpfen), Altenpflegeazubi Mersida Hodzic und Gerald Bürkert (Geschäftsführer Diakoniestation Heilbronn).

 

"Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit sind Dinge, die viele Menschen heute in ihrer Arbeit suchen", ist Gerald Bürkert, Geschäftsführer der Diakoniestation Heilbronn, überzeugt. Diesen Mehrwert in der Arbeit als Altenpfleger präsentierten die 16 Diakoniestationen im Stadt- und Landkreis Heilbronn bei der IHK-Bildungsmesse im Messecenter Redblue in Heilbronn an ihrem gemeinsamen Stand. "Wir arbeiten direkt mit Menschen, sind bei denen zu Hause und bekommen immer wieder die Dankbarkeit unserer Klienten zu spüren."

Davon kann auch Mersida Hodzic berichten, Altenpflegeazubine der Diakoniestation Heilbronn im zweiten Lehrjahr. "Ich wollte eigentlich schon immer was soziales machen, hab aber dann in Bosnien erst einmal einen kaufmännischen Beruf gelernt und bin froh, dass ich hier jetzt die Chance haben, noch einmal neu anzufangen." Johannes Klopprogge, geschäftsführender Vorstand der Diakoniestation Bad Rappenau-Bad Wimpfen erlebt das immer wieder. "Viele Frauen starten nach der Familienphase noch einmal bei uns neu durch." Dabei schätzen sie die überschaubaren Strukturen, man kennt die Kollegen und Patienten wirklich. "Es ist familiärer als in einer großen Einrichtung." Nicht zu vergessen der gemeinnützige Gedanke der Diakonie, ergänzt Hodzic. "Das gibt den Mitarbeitern und auch uns Schülern Sicherheit."

Der VdK Bad Rappenau lädt zu einer Informationsveranstaltung "Vorsorgen und selbst bestimmen" ein

Selbstbestimmt bis zum Lebensende zu sein, ist der Wunsch eines jeden Menschen. Aber was passiert, wenn ich meinen Willen und meine Wünsche nicht mehr äußern kann? Wer vertritt mich, wenn ich meine Entscheidungen nicht mehr selbst für mich treffen kann? Wie kann ich Vorsorge treffen?

Antwort auf diese Fragen gibt Ihnen in einem verständlichen und auch praxisbezogenen Vortrag Frau Manuela Wacker, Leitung der IAV-Stelle Bad Rappenau-Bad Wimpfen und Beraterin im Auftrag der Initiative Selbstbestimmen.

Mittwoch, 4. Juli 2018

Beginn 19 Uhr

Bad Rappenau, Bahnhofstraße 6

Stadtcarré/ Ev.Sozialstation

Bildungsmesse Heilbronn - wir sind dabei!

Bildungsmesse 2018 pre klein

 

Die Diakonie- und Sozialstationen in der Region Heilbronn möchten Menschen für eine Ausbildung im pflegerischen Bereich begeistern und sind deshalb auf der IHK Bildungsmesse im Red Blue Messezentrum in Heilbronn vertreten.

 

„Wir freuen uns darauf, in vielen interessanten Gesprächen über die Ausbildung bei der Sozialstation zu berichten. Bereits in den vergangenen Jahren war unser Stand ein voller Erfolg. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich für unsere Arbeit interessiert, wir konnten aber auch mit Menschen in Kontakt kommen, die schon voll im Leben stehen und sich mit einer Ausbildung neu orientieren möchten.“, berichtet Doris Maier-Prescha, Pflegedienstleitung der Sozialstation Bad Rappenau. 

 

In der Region Heilbronn haben sich 16 Diakonie- und Sozialstationen zusammengeschlossen, um sich für eine gute Ausbildung in der Pflege einzusetzen. Alle Stationen sind eigenständige, gemeinnützige Einrichtungen. Diese persönliche und individuelle Atmosphäre macht sie zu gefragten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben im Gesundheitswesen.

 

Die Messe ist von 28. bis 30. Juni 2018 für alle Interessierten geöffnet, der Stand der Sozialstation befindet sich in Halle A, Stand A52.

 

Weitere Informationen dazu gibt es auf:

www.bildungsmesse-heilbronn.de

www.diakonie-sozialstationen.de

Betreutes Wohnen Bad Rappenau 10. Jahresausflug nach Miltenberg am Main

Betreutes Wohnen Bad Rappenau - Ausflug 2018

 

Einen wunderschönen Tag am Donnerstag, den 07. Juni 2018 hatten sich die Bewohner/-innen unserer betreuten Wohnungen für den diesjährigen „Jubiläumsausflug“ ausgesucht. Nicht zu heiß, kein Regen, mal etwas bewölkt, mal Sonne waren genau die richtige Mischung für die Fahrt nach Miltenberg – Perle des Mains.

 

Auf der Fahrt, die zunächst am Neckar entlang verlief, zeigte sich schon bald die waldreiche Landschaft des Odenwalds von seiner schönsten

 

Seite. „Durch die Natur in dieser herrlichen Pracht zu fahren, ist immer wieder sehr beeindruckend“, so eine Teilnehmerin. Pünktlich in Miltenberg angekommen, folgte die geplante Bootsfahrt als Attraktion. Kurz darauf hieß es: „Anker hoch und Leinen los“ und nun konnten die Bewohner/-innen die ganze Schönheit des Maintals in vollen Zügen bei Kaffee und Kuchen genießen. Sehr bewundernswert ist das Panorama des Städtchens mit der Stadtpfarrkirche St. Jakobus auf dem historischen Marktplatz und der Mildenburg aus dem 13. Jhrd. im Hintergrund. Erwähnenswert ist auch, dass es dort in Miltenberg das älteste Gasthaus „Riesen“ in Deutschland gibt. Die Fahrt auf dem Main – der übrigens eine Länge von 384 km hat – bot einige herausragende

Sehenswürdigkeiten u.a. auch die roten Sandsteinbrüche aus denen z. B. der Mainzer Dom und Schloss Johannisburg in Aschaffenburg erbaut wurde.

 

Die Zeit verflog mal wieder viel zu schnell und die Heimfahrt rückte heran. Neben diesen erlebnisreichen Stunden gab es wieder – inzwischen schon traditionell – ein sehr lustiges Unterhaltungsprogramm im Bus, das Frau Breitzke von der Sozialstation zusammengestellt hatte. Ein zusätzlicher Lacher kurz vor Fahrtende, war dann noch ein schwäbischer Sketch, der die

Lachmuskeln zu heftigen Anspannungen veranlasste. „Ein gelungener und toller Ausflug“, so alle Teilnehmenden.

Sozialstation auf der Bildungsmesse Heilbronn

Bildungsmesse 2018 pre klein

Die Evangelische Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V. möchte Menschen für eine Ausbildung im pflegerischen Bereich begeistern und ist deshalb zusammen mit anderen Diakonie- und Sozialstationen aus der Region Heilbronn auf der IHK Bildungsmesse im Red Blue Messezentrum in Heilbronn vertreten.

 

„Wir freuen uns darauf, in vielen interessanten Gesprächen über die Ausbildung bei der Sozialstation zu berichten. Bereits in den vergangenen Jahren war unser Stand ein voller Erfolg. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich für unsere Arbeit interessiert, wir konnten aber auch mit Menschen in Kontakt kommen, die schon voll im Leben stehen und sich mit einer Ausbildung neu orientieren möchten.“, berichtet Doris Maier-Prescha, die Pflegedienstleitung der Sozialstation. 

 

In der Region Heilbronn haben sich 16 Diakonie- und Sozialstationen zusammengeschlossen, um sich für eine gute Ausbildung in der Pflege einzusetzen. Alle Stationen sind eigenständige, gemeinnützige Einrichtungen. Diese persönliche und individuelle Atmosphäre macht sie zu gefragten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben im Gesundheitswesen.

 

Die Messe ist von 28. bis 30. Juni 2018 für alle Interessierten geöffnet, der Stand der Sozialstation befindet sich in Halle A, Stand A52. Weitere Informationen dazu gibt es auf:

www.bildungsmesse-heilbronn.de

www.diakonie-sozialstationen.de

www.sozialstation-badrappenau.de  

Schulchor „Birkies“ zu Besuch im Betreuten Wohnen

Schulchor Birkelnfeldschule Kirchardt

Kurz vor den Pfingstferien gab es für die Bewohnerinnen und Bewohner im Betreuten Wohnen einen besonders musikalischen Besuch. Mit fetzigen Liedern und passender Choreografie brachte der Chor der Birkenbachschule unter Leitung von Herrn Lazarus Schwung in den Treff im Burggärtenweg. Über 30 Schülerinnen und Schüler der ersten bis vierten Klasse sangen in Begleitung von Gitarre und Keyboard für die zahlreich erschienen Bewohnerinnen und Bewohner. Es wurde sogar eine Weltpremiere gefeiert, als der Chor als Zugabe den eigenen Song „Unsere Schule steht in Kirchardt“ sang. Ein super Auftritt, vielen Dank an alle Sängerinnen und Sänger und Herrn Lazarus von der Birkenbachschule.

Schulungsreihe gestartet

Schulungsreihe 2018

In Zusammenarbeit mit dem Klinikum am Weissenhof in Weinsberg und dem Landkreis Heilbronn bietet die Sozialstation eine Schulungsreihe für Ehrenamtliche und Nachbarschaftshilfen an, die am vergangenen Samstag startete.
Am ersten Seminartag vermittelte die Ärztin Hanna Schnaiter Basiswissen über Krankheitsbilder, Behinderungsarten, Demenzformen mit herausforderndem Verhalten, somatische Erkrankungen, degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie neurologische und altersbedingte Erkrankungen.  Das gemeinsame Mittagessen in der Sozialstation ermöglichte weiteren Austausch und ein Kennenlernen der Helferinnen untereinander, die oft mit gleichen Situationen umgehen müssen.
Drei weitere Schulungstage finden in den nächsten Monaten mit den folgenden Themen statt: Rolle der Helfenden, Motivation und Grenzen ehrenamtlicher Arbeit, organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen, Zusammenarbeit mit Familien, Überblick Pflegeversicherung, Schweigepflicht, Haftung, Betreuungsrecht, Biografiearbeit, kulturelle Hintergründe, Gruppen- und Einzelbetreuung, gerontopsychiatrische Krankheitsbilder, Umgang und Kommunikation mit Menschen mit Demenz, speziell, wenn Menschen situativ nicht mehr orientiert sind. Situation der pflegenden Angehörigen, Alltagswirklichkeit, Entlastungsmöglichkeiten, Umgang mit Verlusten, Abschiednehmen, Sterben, Tod und Trauer, Umgang mit akuten Krisen und Notfallsituationen und Erste Hilfe.
Aufgrund der großen Nachfrage ist bereits die zweite Schulungsreihe für Helferinnen der Sozialstation im Spätsommer geplant. Für sonstige Interessierte und pflegende Angehörige, hauswirtschaftliche Kräfte und andere Pflegekräfte in Privathaushalten bietet die Sozialstation individuelle Schulungen in der Häuslichkeit an. Bei Interesse wenden Sie sich an unsere Pflegedienstleitung, Frau Maier-Prescha, Tel. 07264 / 91 95 24, maier-prescha@sozialstation-badrappenau.de
Außerdem bietet die IAV-Stelle einen Gesprächskreis als moderierte Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige an. Weitere Informationen dazu bei Frau Wacker, Tel. 07264 91 95 23, iav@sozialstation-badrappenau.de

 

Freiwilliges Soziales Jahr: jetzt anmelden!

FSJ BFD 2017

Nach den Sommerferien startet wieder ein neues Jahr für die FSJler der Sozialstation. Ein Teil der begehrten Plätze sind schon besetzt. Wer sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Sozialstation interessiert, sollte sich jetzt direkt in der Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V., Bahnhofstraße 6, 74906 Bad Rappenau (Stadtcarré), telefonisch (07264/91 95 0) oder per E-Mail (info@sozialstation-badrappenau.de) melden. Weitere Informationen gibt es hier.

Der Freiwilligendienst bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten im Bereich Essen auf Rädern, Alltagshilfe und Verwaltung (keine Altenpflege). Er hilft dabei,  Erfahrungen zu sammeln und  Verantwortung zu übernehmen und kann eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl sein. Weitere Vorteile sind die Anerkennung als Wartesemester oder Vorpraktikum im sozialen Bereich und ein monatliches Taschengeld von 400 Euro plus Fahrtkostenerstattung. Übrigens ist der Freiwilligendienst nicht nur für junge Menschen geeignet, sondern auch für Interessierte in späteren Lebensphasen.

Vortrag: Schutz vor Kriminalität im Alltag

Polizei Beratung BeWo

Die Evangelische Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V. veranstaltet zusammen mit dem Verein „Senioren für Andere“ in Kooperation mit der Kripo Heilbronn, der Gemeinde Kirchardt und ehrenamtlich engagierten Kirchardterinnen einen Vortrag zum Thema „Schutz vor Kriminalität im Alltag“. Der Vortrag findet am Donnerstag den 07.06.2018 um 15:00 Uhr im Treff im Burggärtenweg 1, 74912 Kirchardt statt und richtet sich an Ältere und Junggebliebene. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Sicherheitsberater Adalbert Binder spricht an diesem Nachmittag über  Haustürgeschäfte,  Betrugsdelikte, Kaffeefahrten, Gewinnmitteilungen, Enkeltrick,  Internet  und  andere  Bereiche. Dadurch wird ein gesundes Sicherheitsempfinden vermittelt. Das Wissen, wie Gauner ihre Opfer angehen ist genauso wichtig, wie das richtige Verhalten vor und nach einer Straftat. Der Vortrag vermittelt wertvolle Hinweise, die viel Ärger und Schaden ersparen können, ruhiger schlafen und die Freizeit sorgloser genießen lassen. Weitere Infos auf www.senioren-fuer-andere.de und www.sozialstation-badrappenau.de.

 

Fortbildungen für Mitarbeitende

Fortbildungen für Mitarbeitende 2018

In der Evangelischen Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen finden regelmäßige Schulungen statt. Die Mitarbeitenden erhalten weit mehr Fortbildungen als im ambulanten Pflegebereich vorgeschrieben sind. „Wir machen das, weil uns die Qualität unserer Arbeit wichtig ist und weil wir unseren Mitarbeitenden etwas bieten wollen“, so der Vorstand des gemeinnützigen Vereins, Johannes Klopprogge. In diesem Jahr sind für die angestellten Mitarbeitenden unter anderem die folgenden Themen geplant: Wundmanagement, Hygiene, Expertenstandard Schmerz, Grundpflegestandards, herausforderndes Verhalten bei Demenz, moderne Verbandsmethoden, Umgang mit Analgetika, Fahrsicherheitstraining.

 

Alle Ehrenamtlichen bekommen dieses Jahr eine Basisschulung zum Thema Krankheitsbilder, Demenz, Kommunikation und Erste Hilfe angeboten. Außerdem werden spezielle Fortbildungswünsche einzelner Mitarbeitender wie zum Beispiel die Weiterbildungen zur Führungskraft unterstützt.  

 

Aufgrund eines sehr starken Wachstums ist die Sozialstation ständig auf der Suche nach examinierten Pflegefachkräften. Weitere Infos auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber

 

 

20 Jahre Hospizwochen

20 Jahre Hospizwochen Bad Rappenau

Seit 20 Jahren veranstaltet der Kirchlich Ambulante Hospizdienst Kraichgau die Hospizwochen Bad Rappenau, bei denen in zahlreichen Vorträgen die Themen Sterben und Trauer behandelt werden. Mit hoher fachlicher Expertise sprechen ausgewählte Referenten und geben dabei hilfreiche Anstöße für Mitarbeitende der Hospizarbeit, Trauernde und Interessierte.

Der Festgottesdienst zum 20. Jubiläum wurde gestaltet von Ehrenamtlichen der Hospizarbeit, dem katholischen Pfarrer Vincent Padinjarakadan, Ingrid Knöll-Herde, Bereichsleitung der Stelle Seelsorge in Gemeinden der Evangelischen Landeskirche Baden und langjährige Kur- und Klinikseelsorgerin in Bad Rappenau, Pfarrerin Karin Frasl aus Kirchardt, Diakoniepfarrer Daniel Fritsch aus Siegelsbach, sowie Gisela Jungels vom Kirchlich Ambulanten Hospizdienst Kraichgau.

Im Anschluss würdigte Johannes Klopprogge, als Vertreter der Trägereinrichtungen des Hospizdienstes, die Kontinuität und Begeisterung, mit der die Hospizwochen seit 20 Jahren organisiert werden. „Unser besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, die mit einer selbstloser Art dabei helfen, Sterbende zu begleiten, Helfende zu ermutigen und Angehörige zu trösten.“

Klopprogge übergab zusammen mit Pfarrer Bollow, der in seinen Grußworten die vorbildliche Zusammenarbeit zwischen Kirchen, Caritas und Diakonie lobte,  einen Blumengruß an Gisela Jungels. Frau Jungels hat die Hospizwochen aufgebaut und maßgeblich geprägt und nahm die Blumen stellvertretend für alle Mitarbeitenden der Hospizarbeit entgegen.

Im Anschluss an den Festgottesdienst gab es im Martin-Luther-Haus Möglichkeit zum Austausch und einen Vortrag von Dr. Daniela Tausch zum Thema „Hoffnung“, der den  Auftakt der diesjährigen Hospizwochen bildete.

Wir bedanken uns herzlich beim evangelischen Kirchenchor für die vorzügliche Bewirtung und bei allen, die am Festgottesdienst und der anschließenden Feier mitgewirkt haben.

Im Rahmen der Hospizwochen 2018 gibt es am 26.02., 05.03., 12.03. und 19.03. weitere Vorträge, jeweils um 19:30 Uhr im Martin-Luther-Haus, Bad Rappenau. Zum Abschluss der Hospizwochen findet am 27.03.2018 um 19:30 Uhr eine Andacht für Trauernde in der Evangelischen Kirche Bad Rappenau statt.

 

Alle Angebote und Hilfen des Hospizdienstes sind unentgeltlich. Spenden sind unter dem Stichwort „Hospiz“ willkommen, Spendenkonto: Volksbank Kraichgau IBAN DE 35 6729 2200 0080 2448 19.

 

Weitere Informationen finden Sie auf: www.kirchlicherhospizdienstkraichgau.de

 

Vielen Dank an den ökumenischen Krankenpflegeverein

Spendenübergabe Krankenpflegeverein

Der Vorstand des Ökumenischen Krankenpflegevereins, v.l. Dr. Manfred Klopprogge, Wolfgang Franke und Oberbürgermeister Hans Heribert Blättgen übergibt das neue aufblasbare Notfall-Hebekissen an den Geschäftsführer der Sozialstation, Johannes Klopprogge (rechts)

 

Die Evangelische Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen e.V. bedankt sich sehr herzlich beim Ökumenischen Krankenpflegeverein Bad Rappenau für die Unterstützung im Jahr 2017. Neben Sachspenden wie einem Dienstfahrzeug, dem auf dem Foto abgebildeten Notfall Hebekissen, Geräten zur mobilen Datenerfassung oder Tischen für den Bereich Essen Auf Rädern, unterstützt der Krankenpflegeverein auch die Hospizarbeit der Sozialstation in erheblichem Maße durch eine Geldspende.

 

„Die Erstattungen der Kassen finanzieren lediglich eine gewisse Mindestqualität in der Pflege - für den Menschen bleibt wenig Zeit. Unsere Arbeit wäre ohne Spenden nicht nach gemeinnützigen Grundsätzen zu erbringen. Eine Arbeit, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Durch Spenden können unsere Sachaufwendungen reduziert werden und die Erstattungen der Kassen kommen da an, wo sie ankommen sollen, bei den Menschen“ so der geschäftsführende Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge. „Für die jahrelange, großzügige Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich beim Krankenpflegeverein Bad Rappenau.“

 

Wer sich für die Arbeit des Krankenpflegevereins oder eine Mitgliedschaft interessiert, erhält Informationen bei Schriftführer Wolfgang Franke, Tel. 07264/922-125.

Ehrungen für langjährige Mitarbeit

Dienstjubiläen Winterfeier 2018

v.l.: Klara Kemmer, Johannes Klopprogge, Andrea Trautmann-Karrer, Doris Haungs, Margit Rosowitsch, Jochen Schön, Ute Raab, Elisabeth Breitzke

 

Im Rahmen der jährlichen Winterfeier im Januar feierte die Sozialstation ganz besondere Dienstjubiläen. Klara Kemmer und Elisabeth Breitzke wurden für 10 Jahre im Dienst der Sozialstation geehrt und mit dem silbernen Kronenkreuz der Diakonie ausgezeichnet. Für 20 Jahre Zugehörigkeit wurden Margit Rosowitsch, Ute Raab, Astrid Gummert und Jochen Schön geehrt. Die höchste Auszeichnung, das goldene Kronenkreuz der Diakonie, erhielten Andrea Trautmann-Karrer und Doris Haungs für 25 Jahre Treue.

 

„Ihre Verlässlichkeit und Beständigkeit verdient aller höchsten Respekt und Anerkennung. Ich danke Ihnen im Namen der Sozialstation dafür, dass Sie über so viele Jahre mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem täglichen Engagement das Gesicht und das Herz der Sozialstation sind.“, so der Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge, der unter tosendem Applaus aller Kolleginnen und Kollegen die Jubiläumsgeschenke und Auszeichnungen überreichte.

 

Frau Breitzke begann im Jahr 2007, einige Wochen vor Eröffnung des Stadtcarrés, ihre Arbeit bei der Sozialstation und baute die Angebote im damals neu eröffneten Betreuten Wohnen maßgeblich mit auf. Vielen Bewohnerinnen und Bewohnern ist sie seither ans Herz gewachsen und steht ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite. Ihr Humor und Ihre Kreativität tragen einen großen Teil dazu bei, dass sich die Bewohner im Stadtcarré wohl fühlen.

 

Nach vielen Jahren als ehrenamtliche Nachbarschaftshelferin begann Klara Kemmer im Jahr 2007 im Anstellungsverhältnis bei der Sozialstation und kümmert sich seither äußerst verlässlich um die Räumlichkeiten der Sozialstation. Mit Ihrem grünen Daumen und einem guten Händchen für Dekoration, bringt Sie die Büro- und Gemeinschaftsräume regelmäßig zu strahlen.

 

Seit über 20 Jahren ist Ute Raab eine allseits beliebte und vorbildliche Schwester und Kollegin. Dabei wurde Sie nie müde, an der Entwicklung der Sozialstation aktiv mit zu arbeiten. Als langjähriges Mitglied der Mitarbeitervertretung konnte sie als verlässliche Ansprechpartnerin wichtige Weichenstellungen mitgestalten. Wie alle Jubilare lebt die Bad Wimpfenerin Ihren Beruf mit Leib und Seele.

 

Margit Rosowitsch ist in 20 Jahren Sozialstation durch Ihre liebe und freundliche Art, ihre Zuverlässigkeit und ihren Fleiß zu einem wichtigen Teil der Sozialstation geworden. In ihrer langjährigen Arbeit hat sie hunderte Haushalte kennen gelernt und für vielfache Unterstützung im Haushalt gesorgt. Dabei wird ihre professionelle und einfühlsame Art von Kolleginnen und Kunden gleichermaßen geschätzt.

 

Astrid Gummert aus Bad Wimpfen feierte im vergangenen Jahr ebenfalls ihr 20-jähriges Dienstjubiläum bei der Sozialstation. Sie ist bei allen Patienten als sehr gewissenhaft und einfühlsam bekannt und erledigt Ihre Aufgaben immer präzise und zuverlässig.  

 

Seit 1997 ist Jochen Schön in der Verwaltung der Sozialstation beschäftigt. Dabei zeigt er stets äußerste Loyalität und Verbundenheit zur Sozialstation und ihrem diakonischen Auftrag. Der äußerst korrekte und ordentliche Mitarbeiter hat die Buchhaltung fest im Griff und sorgt als Fuhrparkmanager dafür, dass alle Mitarbeitenden gut bei den Patienten ankommen.

 

Seit einem viertel Jahrhundert sind Andrea Trautmann-Karrer und Doris Haungs zu regelrechten Urgesteinen geworden, die man sich aus der Sozialstation nicht mehr weg denken kann. Als Teamleitung ist Frau Trautmann-Karrer für die Koordination der Nachbarschaftshilfe, der Alltagshilfen, den Hilfen im Haushalt, Essen auf Rädern, Hausnotruf und vielem mehr zuständig. Mit einem klaren Kopf beherrscht sie diese vielfältige Aufgabe einwandfrei und schafft es stets, Ihre Mitarbeitenden zu motivieren. In ihrer bisherigen Karriere bei der Sozialstation wurde sie schon in vielen Bereichen eingesetzt und gilt daher als „Allzweckwaffe“, weil sie es schafft, sich in kürzester Zeit in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten.

 

Als Ruhepol der Verwaltung wird Doris Haungs von Patienten und Kollegen geschätzt, denn sie schafft es mit Ihrer besonderen Art, die Menschen um sich herum zu erfreuen. Seit über 25 Jahren leistet sie vorbildliche Arbeit in der Leistungsabrechnung, Personalverwaltung und vielen sonstigen Aufgaben innerhalb der Station. Auf Frau Haungs ist immer Verlass und das gesamte Team freut sich auf viele weitere Jahre mit ihr und allen anderen Kolleginnen und Kollegen, die im Rahmen der Winterfeier geehrt wurden.

Weihnachten das ganze Jahr hindurch

Team2017

„Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.“ - Charles Dickens (engl. Schriftsteller). In unserem Alltag befinden wir uns im ständigen Spagat zwischen Erwartungshaltungen anderer und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Es ist für uns nicht immer leicht, allem gerecht zu werden. Die positiven Erlebnisse und Gedanken gehen oft im Alltagsstress unter. Dabei ist das Leben doch von so viel Schönem geprägt. Denken Sie an die vielen positiven Momente im nun ablaufenden Jahr und an die wohltuenden Begegnungen mit Ihren Lieben. Heben Sie diese Gedanken im Herzen auf - für Zeiten, in denen es Ihnen nicht gut geht. 

HERZLICHEN DANK für Ihr Vertrauen in die Sozialstation und für viele angenehme und freundliche Begegnungen. Wir freuen uns darauf, weiterhin für Sie da zu sein. Das Team der Sozialstation wünscht Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Jahr 2018.

Studentenwerkstatt „Wohnen im Schlosspark“ Siegelsbach

Studentenwerkstatt Siegelsbach

Vom 12.11. bis 15.11. war Professor Henning Bombeck von der Uni Rostock mit einer Gruppe Studierender in Siegelsbach, um die Skizze einer Raumplanung für das Projekt „Wohnen im Schlosspark“ Siegelsbach zu entwerfen. Zum Abschluss fand eine Präsentation der Ergebnisse in der Schreinerei Feth (ehem. Hofmann) statt, bei der die angehenden Umweltingenieure mit Professor Bombeck ihre ersten Ideen und Ausarbeitungen zu den Themen Verkehr, Grünfläche, Versorgungssituation und möglicher Platzierung der angedachten Gebäude vorstellten.  

Die anwesenden Siegelsbacher/innen waren sichtlich begeistert und die Vorfreude auf das Vorhaben steigt. Bereits seit Längerem engagieren sich interessierte Siegelsbacher/innen in einer Arbeitsgruppe, um die Planungen für ein soziales Wohnquartier mit barrierefreien und bezahlbaren Mietwohnungen voranzutreiben, mit dabei ist auch die Sozialstation.  

 „In großen Städten gibt es bereits solche Wohnprojekte. Hier in Siegelsbach entsteht aber etwas für die Menschen auf dem Land. Wir wollen dort alt werden, wo wir herkommen. Wir planen kein Altersheim, sondern ein generationsübergreifendes Wohnquartier, in dem Jung und Alt gerne nebeneinander lebt und sich hilft. Wo man voneinander lernt und sich begegnet. Davon kann das gesamte Dorf profitieren.“ erklärt Pfarrer Daniel Fritsch bei der Präsentation der Ergebnisse.  

Gesundheitsförderung für Mitarbeitende

Sportgruppe der Sozialstation

 

Die Evangelische Sozialstation bietet Ihren Mitarbeitenden eine ganz besondere Gesundheitsvorsorge an. Unter Anleitung des ganzheitlichen Gesundheitscoachs Harry Richter lernen sie koordinatives Ganzkörpertraining. Die Übungen helfen dabei, sich kraftvoller und vitaler zu fühlen und verbessern Rücken- und Muskelschmerzen. Durch diese besondere Methode werden sensomotorische und neuronale Reize ausgelöst, die sich auf Muskeln, Gewebe und Organe und das Nervensystem positiv auswirken. Ein guter Ausgleich zur Arbeit im tollen Ambiente des Atriums der Sozialstation.

Auf den Spuren Martin Luthers

BeWo KH MaLU Ausstellung

Die Bewohner des Betreuten Wohnens in Kirchardt haben sich zusammen mit Frau Menold und Frau Ziegler von der Sozialstation auf Entdeckungsreise in die Reformationszeit begeben und wandelten bei einer interaktiven Ausstellung im Gemeindehaus Kirchardt auf den Spuren Martin Luthers. Nach dem Kaffeetrinken im Treff ging es donnerstagnachmittags auf die Reise – ein interessanter und lehrreicher Ausflug.

Einladung zum Informationsabend

Hiermit laden wir herzlich einzu der Schulungsreihe „Begleitung im Andersland“ für Angehörige von Menschen mit Demenz. Diese Schulungsreihe ist ein Konzept von „WÖRHEIDE Konzepte“ und umfasst sieben Gruppensitzungen. Sie wird von den Pflegekassen finanziert und ist daher kostenlos.

 

Da gerade Angehörige von Menschen mit Demenz besonders stark gefordert und eingebunden sind, soll mit diesem Angebot Wissen vermittelt werden

-         über die Erkrankung

-         den Umgang mit dem Erkrankten

-         zu rechtlichen und finanziellen Fragen

-         und über Entlastungsmöglichkeiten.

 

Neben der Wissensvermittlung spielen aber auch Ihre Erfahrungen, sowie eigene Erlebnisse und Probleme eine wichtige Rolle.

 

Die Seminare beginnen mit einer unverbindlichen Informationsveranstaltung  am Dienstag 24.10.2017 um 19:00 Uhr in der Ev. Sozialstation, Bahnhofstr. 6,  (im Stadtcarré), 74906 Bad Rappenau

 

Wir hoffen, dass dieses Angebot für Sie von Interesse ist, Sie viele Antworten auf Ihre Fragen finden und dass Sie die Erfahrung machen, mit dieser doch schweren Aufgabe nicht alleingelassen zu sein.

Erfolgreiche Ausbildung und Übernahme

Ausbildung Altenpflege

Die Sozialstation gratuliert Eka Friedrichsdorf aus Bad Rappenau zum ausgezeichneten Abschluss ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin. Drei Jahre wurde Frau Friedrichsdorf in der Sozialstation, der Alber-Schweitzer Fachschule für Altenpflege in Sinsheim und bei Außeneinsätzen in stationären Einrichtungen zur professionellen Fachkraft ausgebildet.

 

„Die Sozialstation ist ein optimaler Ausbildungsbetrieb und ich wurde immer sehr gut von meinen Praxisanleitern und den Kollegen unterstützt. Ich freue mich, dass ich nach der Ausbildung hier weiter arbeiten kann.“, so die frisch gebackene Altenpflegerin.

 

Die Sozialstation bietet derzeit vier Ausbildungsstellen zur/zum examinierten Altenpfleger/in. Am 01.09.2018 beginnt das neue Ausbildungsjahr. Weitere Infos unter Arbeitgeber. Die Sozialstation ist auch offen für Auszubildende, die in einer anderen Einrichtung die Ausbildung begonnen haben und den Betrieb wechseln möchten.

Arbeitgeber Sozialstation - Klausurtagung

Klausur 2017

 

Die Sozialstation wird immer größer. Immer mehr Menschen nehmen die zahlreichen Angebote wahr und durch die Pflegestärkungsgesetze wurde die ambulante Pflege auch finanziell deutlich aufgewertet. Das erleichtert vielen Pflegebedürftigen länger in den eigenen vier Wänden leben zu können. Aus diesem Grund ist die Sozialstation derzeit dabei, ihre Pflegteams weiter aufzustocken und sucht dafür geeignete Kranken- oder Altenpfleger/innen.

Aufsichtsrat, Mitarbeitervertretung und Geschäftsführung der Sozialstation sind zu einer Klausur zusammengekommen und haben Strategien entwickelt, wie dieser Herausforderungen begegnet werden kann. „Es ist nicht alles Gold was glänzt und auch bei uns muss man hart arbeiten. Wir arbeiten ständig zusammen mit der Mitarbeitervertretung daran, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Ich glaube, dass wir dadurch vergleichsweise gute Arbeitsbedingungen bieten können, was die überdurchschnittlich lange Beriebszugehörigkeit unserer Mitarbeitenden bestätigt. Wir haben zum Beispiel die geteilten Dienste abgeschafft, was uns einen guten Zulauf an neuen Mitarbeitenden beschert hat. Darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen, sondern müssen weiter Gas geben, um neue Kollegen/innen zu finden, die unsere Pflegeteams unterstützen und für die Menschen da sind, die wir pflegen.“ , so der Vorstand Johannes Klopprogge.  

Neben der guten Bezahlung gibt es viele zusätzliche Vorteile für Mitarbeitende der Sozialstation. Weitere Informationen finden Sie auf www.sozialstation-badrappenau.de/arbeitgeber.  

Grillfest im Betreuten Wohnen Bad Rappenau

Betreutes Wohnen Bad Rappenau

Mit knapp 40 Teilnehmer/-innen war das am Montag, den 14. 08. 2017 durchgeführte Grillfest bei schönstem Wetter wieder ein Höhepunkt im Jahresablauf der Bewohner/-innen. Johannes Klopprogge begrüßte als Vorstand die Gäste, und ab 15.45 Uhr hatte er als „Grillmeister“ alle Hände voll zu tun, um das reichlich und schmackhafte Grillgut zu brutzeln. Nach kurzer Zeit konnte dann die gutgelaunte Gesellschaft ihren Hunger mit den Grillspezialitäten und den selbstgemachten leckeren Salaten von Frau Breitzke stillen. „Alles schmeckt einfach wunderbar“, so die Teilnehmenden. Bereits Tradition hat anschließend auch ein unterhaltsames Programm, das Frau Breitzke von der Sozialstation mit der Gymnastikgruppe und den Bewohner/-innen zusammenstellte. Die vorgeführten Sitztänze, das gemeinsame Singen, ein humorvolles Gedicht für den „Grillmeister“ gewidmet, sowie ein sehr lustiger Sketch „Marie aus Paris“ trugen zu einem tollen Gelingen bei, und bereitete für alle Beteiligten viel Spaß und Freude.

Grillfest im Betreuten Wohnen Kirchardt

Grillfest Betreutes Wohnen Kirchardt 2017

Am 3. August fand wieder das jährliche Grillfest des Betreuten Wohnens der Sozialstation im Treff in Kirchardt statt. Neben den Grillspezialitäten unseres Bufdis Bastian Diehl gab es leckeren Nachtisch von Frau Menold und frische Salate von Frau Ziegler von der Sozialstation. „Die regelmäßigen Kaffeenachmittage und der heutige Grillabend sind gute Gelegenheiten, mich mit meinen Nachbarn zu unterhalten. Wir haben eine sehr gute Hausgemeinschaft hier, man hilft sich gegenseitig und ich freue mich jedes Jahr auf das Grillfest“, so eine Bewohnerin. Bei bestem Sonnenschein und ausgelassener Stimmung feierten die Bewohner und genossen die gemeinsame Zeit.

FSJ / BFD für Kurzentschlossene

BFD FSJ 2016

Wer kurzfristig ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD) ab 1. September 2017 oder einem späteren Zeitpunkt beginnen möchte, kann sich jetzt unter folgender Adresse bewerben oder persönlich vorbeikommen: Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V., Bahnhofstraße 6 (Stadtcarré), 74906 Bad Rappenau, Tel. 07264 / 91 95 22, info@sozialstation-badrappenau.de

Zu den Hauptaufgaben gehören: Alltagshilfe, Einkaufsdienst, Essen Auf Rädern, Hilfe im Haushalt, Betreuungsgruppe. Voraussetzung ist der Führerschein Klasse B.

Ausgezeichnete Weiterbildung

ausgezeichnete Weiterbildung

v.l.: Nadja Seufert, Raikko Björn

 

Nach zweijähriger Weiterbildung an Peter-Bruckmann-Schule Heilbronn haben es Nadja Seufert und Raikko Björn von der Sozialstation geschafft. Mit sehr guten Ergebnissen haben die beiden die Prüfungen bestanden und haben nun offiziell die Qualifikation zur Pflegedienstleitung für stationäre und ambulante Dienste sowie zur Praxisanleitung für Pflegeberufe. Beide Absolventen erhielten für Ihre sehr guten Leistungen eine Auszeichnung. Frau Seufert wurde zusätzlich noch mit einem Preis des Pflegenetzwerkes Heilbronn ausgezeichnet. Johannes Klopprogge, Vorstand der Sozialstation, lobt: „Die berufsbegleitende Weiterbildung erfordert von allen Beteiligten eine besonderen Einsatz. Wir sind stolz auf die Leistungen unserer beiden Absolventen, bedanken uns aber auch bei dem kompletten Pflegeteam, das diese besondere Situation über zwei Jahre mitgetragen hat.“

„Die Weiterbildung hat mir einen anderen Blickwinkel auf die Arbeit in der Pflege gegeben, bisher waren wir hauptsächlich direkt am Menschen, jetzt haben wir die organisatorischen Hintergründe wie Dienstplanung, Gesetze, Finanzierung usw. kennen gelernt. Eine schwere aber schöne Zeit.“, resümiert Nadja Seufert.

Prüfungsergebnis „sehr gut“

MDK Prüfung 2017

v.l.: Qualitätsbeauftragte Vera Haug-Dörzbach, Pflegedienstleitung Doris Maier-Prescha, stv. Pflegedienstleitung Djerdji Firstner-Huber, Vorstand Johannes Klopprogge

 

Im Auftrag der Krankenkassen prüft der Medizinische Dienst die Qualität von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. So bekam auch die Sozialstation im Mai Besuch für eine  unangekündigte Regelprüfung. Dabei wurde von zwei Prüfern kontrolliert, ob die vorgeschriebenen Dokumentationen in den Patientenakten ordentlich erfolgt sind. Darüber hinaus gab es vor Ort Besuche bei Patienten der Sozialstation, bei denen die stichprobenartig ausgewählten Kunden zur Organisation und Qualität der Pflege sowie zu den Mitarbeitenden der Sozialstation befragt wurden.

Nun liegt das Ergebnis vor. Sowohl bei der Kundenbefragung, als auch in allen anderen Kategorien konnte die Sozialstation die Prüfungsnote SEHR GUT erzielen. Das Gesamtergebnis ergibt eine glatte 1,0. Besser geht es nicht.

Pflegedienstleiterin Doris Maier-Prescha: „Wir freuen uns sehr über die ausgezeichnete Bewertung unserer Arbeit. Das zeigt, dass sich die täglichen Anstrengungen unserer Mitarbeitenden lohnen. Ich möchte mich herzlich bei allen dafür bedanken.“

 

10 Jahre Sozialstation im Stadtcarré

Stadtcarré Bad Rappenau

Wie die Zeit vergeht – vor 10 Jahren hat die Sozialstation Ihre neuen Büroräume im 1. OG im Stadtcarré Bad Rappenau bezogen. In dieser Zeit hat sich viel getan, immer mehr Menschen nehmen die vielfältigen Angebote der Sozialstation in Anspruch. Mittlerweile sind es über 60 Mitarbeitende in den Bereichen häusliche Kranken- und Altenpflege, Alltagshilfe, Hauswirtschaft, Essen Auf Rädern, Betreuung und Entlastung, Demenzgruppe, Hausnotruf, Beratung, Verhinderungspflege und Betreutes Wohnen, die Ihren Dienst vom Stadtcarré aus starten. Sie versorgen über 700 Menschen im Gebiet Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Kirchardt und Siegelsbach. Durch die zentrale Lage und die moderne Arbeitsumgebung ist die Sozialstation ein beliebter Anlaufpunkt im Herzen Bad Rappenaus geworden.

 

Das Stadtcarré befindet sich in der Bahnhofstraße 6 in Bad Rappenau, gegenüber der Sparkasse und dem Bahnhof. Die Büroräume der Sozialstation sind im 1. OG über der Ladenzeile und dem Bäcker Härdnter.

 

 

Betreutes Wohnen Bad Rappenau: Ausflug Schloss Weikersheim

Ausflug BeWo BR 2017

Am Donnerstag, 01. Juni 2017 unternahmen die Bewohner/-innen unserer betreuten Wohnungen in Bad Rappenau bei strahlendem Sonnenschein einen erlebnisreichen Ausflug.

Die Busfahrt führte zunächst über das Jagsttal, dann weiter in die herrliche Landschaft des lieblichen Taubertals. Nun, in Weikersheim angekommen, gab es in der Deutschherrenstube am Marktplatz eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen, die im Freien auf der Terrasse noch besser mundete.

Der Höhepunkt dieser Ausfahrt war Schloss und Schlossgarten Weikersheim. Der Garten ist eine Idylle aus der Barockzeit und ist ein Paradies in einzigartiger Erhaltung. Graf Carl Ludwig von Hohenlohe-Weikersheim ließ den formenreichen Barockgarten auf der Südseite seines Schlosses in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts anlegen. Die Teilnehmenden waren von dem grandiosem Anblick und der besonderen Atmosphäre mit der Vielfalt seiner Ausstattung sehr begeistert. Herausragendes Merkmal des Parks ist die Vielzahl barocker Figuren, mit denen der Garten bevölkert ist. Berühmt sind insbesondere die Weikersheimer Zwerge.

Viel zu schnell verging die Zeit, und mit vielen neuen Eindrücken „im Gepäck“ wurde die Heimfahrt gegen 17.30 Uhr angetreten. Die kurzweilige Rückfahrt führte am Kloster Schöntal und Schloss Jagsthausen vorbei, einfach nochmals tolle Ausblicke. Frau Breitzke von der Sozialstation stimmte fröhliche Volkslieder an und das gemeinsame Singen sowie die vorgetragenen Witze, die die Lachmuskeln strapazierten, rundeten den gelungenen und erlebnisreichen Ausflug ab.

Vortrag „Dann halt eine Polin?“

Vortrag IAV FairCare

 

Am 19. Mai hat die IAV-Stelle in den Räumen der Ev.Sozialstation zu einer Informationsveranstaltung zur Beschäftigung von osteuropäischen Betreuungskräften in Privathaushalten eingeladen. Rund 30 Interessierte kamen zu dem Vortrag von Maria Livia Simo von FairCare. FairCare ist ein Projekt des Stuttgarter Vereins für internationale Jugendarbeit e.V.(VIJ) und steht für eine faire und legale Vermittlung von Betreuungskräften aus Osteuropa in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse unter geregelten Arbeitsbedingungen. Bei diesem Modell ist die Betreuungskraft Arbeitnehmer/in und die Familie Arbeitgeber. Der FairCare-Arbeitgeberservice übernimmt im Auftrag der Familie sämtliche administrative Aufgaben rund um der Lohnabrechnungen. Außerdem wurde informiert welche Tätigkeiten eine Betreuungskraft ausüben darf und was in die Hände des ambulanten Pflegedienstes gehört, wieviel Lohn und Urlaub zustehen und welche räumliche Voraussetzungen gegeben sein sollten. Um die Betreuungskräfte zu entlasten wird empfohlen Angebote von sozialen Diensten zu nutzen, die dann auch von der Pflegekasse finanziert werden können. Ausdrücklich gewarnt wurde vor sogenannter Scheinselbstständigkeit der Betreuungskraft und illegaler Beschäftigung, die nicht über eine Agentur oder einen anderen offiziellen  Weg erfolgt ist. Nach dem Vortrag stand noch Zeit für Fragen zur Verfügung.

Die Sozialstation auf der IHK Bildungsmesse in Heilbronn

Bildungsmesse 2017

Die Sozialstation möchte Menschen begeistern für eine Ausbildung im pflegerischen Bereich und ist deshalb zusammen mit anderen Sozialstationen aus der Region Heilbronn auf der IHK Bildungsmesse im Red Blue Messezentrum Heilbronn vertreten gewesen.

„Wir konnten viele interessante Gespräche führen und über die Ausbildung bei der Sozialstation berichten. Dabei sind wir mit jungen Menschen aber auch mit Menschen, die schon voll im Leben stehen und sich vielleicht umorientieren möchten, in Kontakt gekommen“, berichtet Nadja Seufert von der Sozialstation.  

„Die Ausbildung zum Altenpfleger ist eine abwechslungsreiche und vielseitige Sache, ein Beruf mit Zukunft“, ergänzt Raikko Björn, der selbst seine Ausbildung bei der Sozialstation Bad Rappenau absolviert hat.

Für den Ausbildungsbeginn im Sommer 2017 ist noch eine Ausbildungsstelle bei der Sozialstation frei. Weitere Infos gibt es bei der Pflegdienstleitung, Doris Maier-Prescha, Tel. 07264 / 91 95 24 oder direkt in der Sozialstation im Stadtcarré Bad Rappenau.

Freiwilligendienst FSJ / BFD bei der Sozialstation

BFD FSJ 2016

Derzeit leisten 4 Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst und im Freiwilligen Sozialen Jahr einen Freiwilligendienst bei der Sozialstation ab. Leider müssen sie uns im Sommer wieder verlassen. Wir suchen daher ach Nachfolgerinnen und Nachfolgern, die ab Sommer bei uns anfangen möchten.

Bastian Diehl aus Bad Rappenau hat sich nach seinem Abitur für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden. Nachdem er nun einige Monate dabei ist, stellt er fest: „das FSJ ist eine optimale Vorbereitung auf das Arbeitsleben“. „Die Arbeit bei der Sozialstation ist sehr abwechslungsreich, mir gefällt es im Team zu arbeiten, man ist nie alleine“, so Sabrina Müller aus Bad Wimpfen, die im August 2017 ihren Bundesfreiwilligendienst begonnen hat.

Der Freiwilligendienst bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten im Bereich Essen auf Rädern, Alltagshilfe, Betreuung, Entlastung und Verwaltung (keine Altenpflege). Er hilft dabei,  Erfahrungen zu sammeln und  Verantwortung zu übernehmen und kann eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl sein. Weitere Vorteile sind die Anerkennung als Wartesemester oder Vorpraktikum im sozialen Bereich und ein monatliches Taschengeld von 400 Euro plus Fahrtkostenerstattung. Übrigens ist der Freiwilligendienst nicht nur für junge Menschen geeignet, sondern auch für Interessierte in späteren Lebensphasen.

Weitere Informationen gibt es direkt in der Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V., Bahnhofstraße 6, 74906 Bad Rappenau (Stadtcarré), telefonisch (07264/91 95 0) oder per E-Mail (info@sozialstation-badrappenau.de).

Therapiehund Lea zu Gast

Hund Lea in Bea

Letzte Woche hatte die Betreuungsgruppe BEA einen ganz besonderen Besuch. Therapiehund LEA war in der Donnerstagsgruppe zu Gast und zeigte was sie kann. Interessiert begrüßte sie die Gäste, ließ sich geduldig streicheln und führte einige erlernte Kunststücke vor. Aber auch sonst drehte sich an diesem Nachmittag alles um das Thema Hund. Was gibt es für Rassen, was braucht ein Hund und was gibt es eigentlich für Hundenamen? Viele Erinnerungen wurden geweckt und alle hatten ihren Spaß. Zum Abschluss gab es noch ein Hundequiz und ein Foto mit LEA im Stuhlkreis.

 

Weitere Infos zur Betreuungsgruppe BEA

Kampagne gestartet!

Ihr Arbeitgeber vor Ort

Immer mehr Menschen nehmen unsere Hilfe in Anspruch. In unseren Pflegeteams arbeiten ausschließlich examinierte Pflegefachkräfte, um eine optimale, qualitative Versorgung der Patienten sicherzustellen. Wir möchten unser Team vergrößern und suchen daher examinierte Altenpfleger/innen und Krankenpfleger/innen.

 

Die aktuellen Stellenausschreibungen finden SIe hier: Jobbörse

Vortrag der IAV-Stelle in Heinsheim

IAV Vortrag Heinsheim Kollage

Der Evang. Frauenkreis in Heinsheim hat am 8.3. zu einem Vortrag der IAV-Stelle Bad Rappenau-Bad Wimpfen ins Bürger Büro nach Heinsheim eingeladen.

Rund 30 Interessierte kamen zu der Veranstaltung, in der über das neue Pflegestärkungsgesetz II und das neue Begutachtungsinstrument, welches den Grad der Selbstständigkeit in den Fokus setzt, informiert wurde.

Im Anschluss des Vortrages konnten die Zuhörer individuelle Fragen zu dem komplexen Thema stellen und Informationsmateriasl mit nach Hause nehmen.

Aber auch nach dem Vortrag steht Ihnen gerne die IAV-Stelle Bad Rappenau-Bad Wimpfen Bahnhofstr.6 im Stadtcarré in Bad Rappenau zur Verfügung.

Telefon 07264/ 919523 Frau Wacker oder iav@sozialstation-badrappenau.de

Die Flyer sind da - helfen Sie mit!

Ausbildung Altenpflege Freiwilliges Soziales Jahr Bundesfreiwilligendienst BFD FSJ

Ab Sommer 2017 stellen wir wieder Auszubildende in der Altenpflege und Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst BFD oder im Freiwilligen Sozialen Jahr FSJ ein.

Helfen Sie uns mit, neue Kolleginnen und Kollegen zu finden! Flyer dazu gibt es ab sofort in der Sozialstation (Stadtcarré Bad Rappenau, Bahnhofstraße 6) und bei vielen anderen Auslagestellen.

 

Weitere Infos finden Sie in unserer Jobbörse

 

Neue Leitung im Lotsenpunkt Bad Wimpfen

Bärbel Leppert ist neue Leitung im Lotsenpunkt Bad Wimpfen

Der Lotsenpunkt Bad Wimpfen startet in das Jahr 2017 mit einer neuen Leitung. Frau Karin Sehring-Thompson verabschiedete sich zum 31.12.2016 in den wohlverdienten Ruhestand, wird den Lotsenpunkt aber weiterhinn ehrenamtlich begleiten. Frau Bärbel Leppert (Foto) ist seit 6 Jahren Mitarbeiterin der Evangelischen Sozialstation Bad Rappenau Bad Wimpfen e.V. und von Beruf Krankenschwester. Frau Leppert freut sich auf ihre neue Aufgabe im Lotsenpunkt Bad Wimpfen, sie ist von Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und Freitagnachmittag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Büro in der Hauptstraße 47 erreichbar. Tel. 07063/9337813.

Diakonie unter den TOP 100 Arbeitgebern in Deutschland

Top Arbeitgeber Diakonie

 

Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die Diakonie unter die Top 100 der besten Arbeitgeber Deutschlands gewählt. Am trendence-Schülerbarometer 2016/2017 nahmen 17.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 13 teil. Im Vergleich mit den größten und bekanntesten Arbeitgebern Deutschlands konnte die Diakonie dabei auf Rang 34 landen.   

 

Die Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen ist ein gemeinnütziger Verein und bietet Anstellungen für Pflegefachkräfte, Ausbildungsplätze zur/zum Altenpfleger/in sowie das Freiwillige Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD) an.

Weitere Informationen gibt es direkt in der Sozialstation, Bahnhofstraße 6 (Stadtcarré) Bad Rappenau, telefonisch bei der Pflegedienstleitung Doris Maier-Prescha (07264 / 91 95 24).

 

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Verabschiedung von Karin Sehring-Thompson

Verabschiedung Sehring Thompson

Im Rahmen der Winterfeier am 20. Januar 2017 wurde unsere langjährige Mitarbeiterin Karin Sehring-Thompson verabschiedet. Über 30 Jahre war Sie bei der Sozialstation beschäftigt und als verlässliche und liebevolle Krankenschwester bei Kolleginnen und Patienten gleichermaßen beliebt.

 

In den letzten 5 Jahren hat Frau Sehring-Thompson vor allem durch den Aufbau des Lotsenpunktes in Bad Wimpfen viel Gutes getan und dafür gesorgt, dass Menschen schnell und unkompliziert geholfen wird. Neben Ihrer hauptamtlichen Beschäftigung hat sie in unzähligen ehrenamtliche nStunden ihre eigene Persönlichkeit und ihr besonderes Engagement eingebracht. Wir freuen uns sehr, dass uns Frau Sehring-Thompson weiterhin als Ehrenamtliche erhalten bleibt.

 

„Ich wollte immer bei der Sozialstation arbeiten, nach über 30 Jahren kann ich sagen, dass mir die Arbeit sehr viel gegeben hat“ erinnert sich Frau Sehring-Thompson.

 

Mit den besten Glückwünschen für den neuen Lebensabschnitt und einem donnernden Applaus wurde Karin Sehring-Thompson von der Mitarbeitenden der Sozialstation verabschiedet.

 

 

 

Unterstützung durch den ökumenischen Krankenpflegeverein

KPV BR Übergabe 2016

Die Evangelische Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen e.V. bedankt sich sehr herzlich beim Ökumenischen Krankenpflegeverein Bad Rappenau für die Unterstützung im Jahr 2016. Neben Sachspenden wie einem Dienstfahrzeug oder Geräte zur mobilen Datenerfassung unterstützt der Krankenpflegeverein auch die Hospizarbeit der Sozialstation in erheblichem Maße durch eine Geldspende.

„Die Erstattungen der Kassen finanzieren lediglich eine gewisse Mindestqualität in der Pflege - für den Menschen bleibt wenig Zeit. Unsere Arbeit wäre ohne Spenden nicht nach gemeinnützigen Grundsätzen zu erbringen. Eine Arbeit, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Durch Spenden können unsere Sachaufwendungen reduziert werden und die Erstattungen der Kassen kommen da an, wo sie ankommen sollen, bei den Menschen“ so der geschäftsführende Vorstand Johannes Klopprogge bei der Übergabe des neuen Dienstautos für den Pflegedienst. „Wir freuen uns daher ganz besonders über jede einzelne Zuwendung, die wir zur Unterstützung unserer Arbeit erhalten.“

 

Spendenkonto:

Sozialstation Bad Rappenau/Bad Wimpfen e.V.

IBANDE33672922000055450200

 

Weitere Informationen zu Spenden finden sie hier >>

Neue Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst (FSJ / BFD)

BFD FSJ 2016

v.l.: Sabrina Müller, Tamara Golther, Markus Hinkel, Bastian Diehl

 

Die Sozialstation freut sich über neue Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst (BFD) und am Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Bastian Diehl aus Bad Rappenau hat sich nach seinem Abitur für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden. Nachdem er nun einige Monate dabei ist, stellt er fest: „das FSJ ist eine optimale Vorbereitung auf das Arbeitsleben“. „Die Arbeit bei der Sozialstation ist sehr abwechslungsreich, mir gefällt es im Team zu arbeiten, man ist nie alleine“, so Sabrina Müller aus Bad Wimpfen, die im August ihren Bundesfreiwilligendienst begonnen hat.

Auch Markus Hinkel aus Hohenstadt hat die Entscheidung nicht bereut, „die Arbeit ist anspruchsvoll aber angenehm“. Zusammen mit Tamara Golther aus Babstadt verstärken sie das Team der Sozialstation und ermöglichen dadurch verschiedene Angebote, die ohne diese Hilfe nicht machbar wären.

Der Freiwilligendienst bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten im Bereich Essen auf Rädern, Alltagshilfe, Betreuung, Entlastung und Verwaltung (keine Altenpflege). Er hilft dabei,  Erfahrungen zu sammeln und  Verantwortung zu übernehmen und kann eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl sein. Weitere Vorteile sind die Anerkennung als Wartesemester oder Vorpraktikum im sozialen Bereich und ein monatliches Taschengeld von 400 Euro plus Fahrtkostenerstattung. Übrigens ist der Freiwilligendienst nicht nur für junge Menschen geeignet, sondern auch für Interessierte in späteren Lebensphasen.

Der Beginn im Bundesfreiwilligendienst oder im Freiwilligen Sozialen Jahr ist jederzeit möglich. Weitere Informationen gibt es direkt in der Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen e.V., Bahnhofstraße 6, 74906 Bad Rappenau (Stadtcarré), telefonisch (07264/91 95 0) oder per E-Mail (info@sozialstation-badrappenau.de).

Adventsfeier für Patienten und Kunden

Adventsfeier Sozialstation Bad Rappenau Bad Wimpfen Siegelsbach Kirchardt

Am 9. Dezember lud die Sozialstation zur Adventsfeier in das katholische Gemeindehaus Bad Rappenau ein. Dieser Einladung folgten zahlreiche Kunden und Patienten und freuten sich über ein abwechslungsreiches Programm und eine besinnliche gemeinsame Zeit.

Neben teilweise selbstgeschriebenen Geschichten und Gedichte der Patienten erinnerte Diakoniepfarrer Fritsch an die Entstehung des Adventskranzes. Die Darbietung der Tanzgruppe des Betreuten Wohnens Bad Rappenau und das gemeinsame Singen machten den Nachmittag zu einem schönen Erlebnis in lockerer Atmosphäre.

„Mir hat die diesjährige Adventsfeier so gut gefallen, weil viele Beiträge von Patienten kamen, die mich persönlich sehr angesprochen haben“, so eine Besucherin nach der zweistündigen Feier.

Das Team der BEA braucht Verstärkung

Auf Grund der großen Nachfrage suchen wir zur Unterstützung unseres Teams ehrenamtliche Mitarbeiter, die Zeit, Interesse und Freude an der Betreuung von Demenz erkrankten Menschen haben.

Jeden Dienstag und Donnerstag von 14:00Uhr bis 17:00 Uhr verbringen wir die Nachmittage in den Räumen der Ev. Sozialstation in Bad Rappenau mit unseren Gästen, um ihnen eine Abwechslung zum häuslichen Alltag zu bieten und um deren pflegende Angehörige zu entlasten. Die Nachmittage werden von einer Fachkraft und den ehrenamtlichen Mitarbeitern vorbereitet und gestaltet. Sie beginnen mit einer gemütlichen Kaffeerunde und werden mit verschiedenen Angeboten, die auf die Bedürfnisse der Kranken zugeschnitten sind, fortgesetzt.

 

Wir bieten Ihnen:

 - eine Schulung , in der grundlegende Informationen zu dementiellen Krankheitsbildern und zu einem Demenzgerechten Umgang mit den Gästen vermittelt wird.

- Kontinuierliche Begleitung durch eine Fachkraft

- Weiterqualifizierung durch Fortbildungen

- Regelmäßige Teambesprechungen

- Eine Aufwandsentschädigung

 

Wenn sie interessiert sind  und bei uns mitarbeiten möchten, dann informieren Sie sich ganz unverbindlich bei:

Manuela Wacker

Ev. Sozialstation Bad Rappenau/ Bad Wimpfen

Tel. 07264 / 919523

Tag der offenen Tür am Kerwesonntag

TdoT

 

Die Sozialstation lädt am verkaufsoffenen Kerwesonntag, 16.10.2016, zum Tag der Offenen Tür im Stadtcarré in der Bahnhofstraße 6, Bad Rappenau ein. Von 13:00 bis 18:00 Uhr erhalten Sie interessante Einblicke in die Räumlichkeiten der Sozialstation. Als Themenschwerpunkt informieren wir in diesem Jahr über die Ausbildung zur/zum Altenpfleger/in und über die vielseitigen Möglichkeiten im Freiwilligendienst (Freiwilliges Soziales Jahr FSJ, Bundesfreiwilligendienst BFD). Dazu stehen Mitarbeiter/innen der Sozialstation gerne für Fragen und Informationen zur Verfügung. Wir freuen uns auf ein volles Haus!

Neues Leitbild

Leitbild2016

 

Die Werte, die uns bei unserer Arbeit in der ambulanten Kranken- und Altenpflege verbinden und motivieren, haben wir zusammen mit Mitarbeitenden und unserem Aufsichtsrat in einem Leitbild zusammengefasst. Damit können wir unseren Patienten, Kunden, Angehörigen und Außenstehenden zeigen, für was wir stehen und wer wir sind.

Wen es interessiert, wie die Sozialstation zu den Themen Menschen, Nähe, Pflege, Glaube, Qualität, Vertrauen, Wirtschaftlichkeit, Dankbarkeit, Selbstbestimmung, Angehörige, Mitarbeitende und Gesellschaft steht, für den ist ein Blick in unser Leitbild sicher interessant. Bereits im Juli wurden Schilder mit unseren Werten an die Wand der Sozialstation genagelt, jetzt ist das Leitbild auch in gedruckter Form erhältlich.

Das neue Leitbild liegt ab sofort in der Sozialstation, Bahnhofstraße 6 (Stadtcarré), Bad Rappenau aus oder kann kostenfrei unter 07264 / 91 95 0 bestellt werden. Auch auf unserer Homepage www.sozialstation-badrappenau.de unter der Rubrik „Wir über uns“ ist es jetzt online:

http://www.sozialstation-badrappenau.de/website/de/bad_rappenau/ueberuns/leitsaetze

Ausbildung bei der Sozialstation

AZUBI 2017

 

Ab Sommer 2017 bietet die Sozialstation wieder Ausbildungsplätze für examinierte Altenpfleger/innen an. Bei der  interessanten und vielseitigen Ausbildung im ambulanten Pflegedienst wird eine professionelle Kranken- und Altenpflege erlernt, die anschließend in vielen Bereichen eingesetzt werden kann – ein Beruf mit Zukunft. Die Ausbildung ist sowohl für junge Menschen aber auch für Menschen, die schon voll im Leben stehen, interessant.

Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die Diakonie unter die Top 100 der besten Arbeitgeber Deutschlands gewählt. Am trendence-Schülerbarometer 2016/2017, dessen Ergebnisse Mitte August veröffentlicht wurden, nahmen 17.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 13 teil. Im Vergleich mit den größten und bekanntesten Arbeitgebern Deutschlands konnte die Diakonie auf Rang 34 landen.   

 „Die Ausbildung zur Altenpflegerin ist eine abwechslungsreiche und vielseitige Sache“, so Eka Friedrichsdorf aus Bad Rappenau, die selbst gerade ihre Ausbildung bei der Sozialstation Bad Rappenau absolviert.

Weitere Informationen gibt es direkt in der Sozialstation, Bahnhofstraße 6 (Stadtcarré) Bad Rappenau, telefonisch bei der Pflegedienstleitung Doris Maier-Prescha (07264 / 91 95 24) oder per E-Mail @maier-prescha@sozialstation-badrapppenau.de

 

 

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